Alissa Margulis (Deutschland)

Alissa Margulis wird für ihre ausdrucksstarken und sehr emotionalen Darbietungen geschätzt und tritt regelmäßig in bedeutenden Konzertsälen wie der Berliner Philharmonie, der Carnegie Hall, dem Kennedy Center, der Tschaikowsky-Halle in Moskau, dem Palacio de Bellas Artes in Mexiko-Stadt, dem Palais des Beaux Arts in Brüssel, der Kölner Philharmonie, dem Wiener Musikverein, Sumida Triphony Hall in Tokio, dem Sage Gateshead, der Tonhalle Zürich und der Philharmonie St. Petersburg. Alissa Margulis wurde in Deutschland in eine Familie russischer Musiker geboren und studierte in Köln bei Zakhar Bron, in Brüssel bei Augustin Dumay und in Wien bei Pavel Vernikov. Sie gewann zahlreiche Preise bei internationalen Violinwettbewerben und wurde mit dem „Pro Europa“-Preis der European Arts Foundation ausgezeichnet, der ihr von Daniel Barenboim in Berlin überreicht wurde. Ihren ersten öffentlichen Auftritt hatte sie im Alter von sieben Jahren mit den Budapester Solisten und trat seitdem mit zahlreichen Orchestern auf, darunter das English Chamber Orchestra, das New Japan Philharmonic Orchestra, das Orchestre National d’Ile de France, das New Russia Orchestra, das Orchestra Sinfonica di Milano Giuseppe Verdi, das Orchestra della Svizzera italiana, das Bilkent Orchestra Ankara, das Beethoven Orchestra Bonn, das Belgian National Orchestra sowie die Philharmonischen Orchester von Kiew, Skopje, Ljubljana, Minsk und Nowosibirsk, dem Wiener Kammerorchester, der Royal Northern Sinfonia, den Moskauer Solisten und der Kremerata Baltica und vielen anderen.
