Willkommen im Institut für Klavier

Mitschnitt des Konzertexamens von Teodora Oprisor, Künstlerische Liedgestaltung (Klasse Prof. Thomas Steinhöfel)

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Mit Teodora Oprisor im Thüringischen Landesmusikarchiv

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Zwei Weimarer Duos waren beim International Liedduo-Wettbewerb in Groningen erfolgreich

Michael Rakotoarivony (links) und Teodora Oprisor | Foto: Guido Werner

Unter Ausschluss der Öffentlichkeit fand Mitte März 2020 der Internationale Liedduo-Wettbewerb in Groningen (Niederlande) statt. Gleich zwei Liedduos der HfM Weimar waren erfolgreich: So gewann das Duo Michael Rakotoarivony (Bariton) und Teodora Oprisor (Klavier) den mit 5.000 Euro dotierten 1. Preis. Das Duo Tatjana Timchenko (Sopran) und Tatjana Kachkó (Klavier) schaffte den Sprung ins Finale und gewann den Sonderpreis für eine Teilnahme am Festival „Peter de Grote“.

In drei Wertungsrunden mussten die Duos in den Liedsprachen deutsch, englisch, französisch und italienisch Lieder aus vier unterschiedlichen Stilepochen singen. Hinzu kamen eine zeitgenössische Auftragskomposition in lateinischer Sprache sowie mehrere Pflichtlieder, die den Kandidatinnen und Kandidaten erst fünf Wochen vorher zugingen.

[18.03.2020]

Ádám Zsolt Szokolay gewinnt den 1. Preis beim Bartók-Klavierwettbewerb in Budapest

Ádám Zsolt Szokolay | Foto: Andrea Felvegi

Ádám Zsolt Szokolay gewann vor wenigen Tagen den 1. Preis beim Internationalen Bartók-Klavierwettbewerb 2019 im Rahmen des „Bartók World Competition and Festival“ in Budapest. Der mit 30.000 Euro dotierte 1. Preis gehört zu den weltweit höchst dotierten Wettbewerbsprämien. Für den 23-jährigen ungarischen Bachelorstudenten der Klavierklasse von Prof. Grigory Gruzman war es eine besondere Freude, dass er sich diesen renommierten Preis in seiner Geburtsstadt erspielen konnte.

„Der internationale Bartók-Wettbewerb ist im Niveau und im Renommee mit dem Chopin-Wettbewerb in Warschau, dem Hamamatsu-Wettbewerb in Japan oder dem Queen Elizabeth-Wettbewerb in Brüssel vergleichbar. Weltklasse!“, sagt Szokolays Hauptfachlehrer Prof. Grigory Gruzman begeistert.

Nach einer Vorauswahl per Video-Einsendung hatte die neunköpfige internationale Jury insgesamt 28 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der ganzen Welt nach Budapest eingeladen. In vier Wertungsrunden zwischen dem 8. und dem 15. September wurde in der Budapester Franz-Liszt-Musikakademie dann um die Preise gespielt.


[19.09.2019]