Institut für Blasinstrumente und Schlagwerk

Willkommen in Weimar, wo 1872 der Liszt-Schüler Carl Müllerhartung die erste "Orchesterschule" Deutschlands gründete, die seit 1956 den Namen "Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar" trägt.

Im Institut für Blasinstrumente und Schlagwerk unterrichten Professor*innen und Lehrende aus fast allen führenden deutschen Spitzenorchestern. Alleine dadurch genießen die Studierenden eine hervorragende praxisnahe Ausbildung. Durch nationale und internationale Kontakte sowie unterschiedlichste Kooperationen wird diese noch verstärkt.

Ein homogenes Mitarbeiterteam aus international bekannten Solist*innen, Orchestermusiker*innen und Pädagog*innen gibt mit Eifer und Freude sein Können an die Studierenden weiter. Nicht nur der Hauptfachunterricht steht im Mittelpunkt des Studiums, sondern auch die Kammermusik und Ensemblearbeit, die fächerübergreifend betreut wird und ein wichtiger Bestandteil des Studiums ist.

Unterricht bei Prof. Jörg Brückner


Ein weiterer hervorzuhebender Punkt in der Bläser- und Schlagwerkabteilung ist der intensive Unterricht an den Nebeninstrumenten wie Wagnertuba, Kontrafagott, Piccoloflöte, Piccolotrompete, Englischhorn etc. – und außerdem auf allen kleineren Orchesterschlagwerkinstrumenten, die ein wichtiger Bestandteil der heutigen Bläser- und Schlagwerkausbildung geworden sind.

Bestätigt wird die systematische und pädagogische Arbeit des Instituts für Blasinstrumente und Schlagwerk durch die hohe Anzahl erfolgreicher Absolvent*innen, die sich während und nach ihrem Studium beruflich etablieren konnten oder Preisträger*innen internationaler Wettbewerbe wurden.

In nahezu idealer Atmosphäre lässt es sich gut studieren. Räumlichkeiten und Ausstattung in Technik und Instrumentarium lassen fast keine Wünsche offen. In "unserem" Hochschulzentrum am Horn gibt es genügend Überäume, man begegnet sich und kann sich austauschen. Der Kontakt zwischen Lehrenden und Studierenden ist eng, die Türen stehen jedem offen, und es findet permanent ein sehr kollegialer Austausch statt.

Klarinettenprofessor Thorsten Johanns im Interview