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Für besondere Leistungen und Engagement: Die Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar vergibt 34 Deutschland-Stipendien

Stipendiat*innen und Förderer am 13. Juli im Hochschulzentrum am Horn | Foto: Maik Schuck

Für besondere Leistungen und Engagement: Die Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar vergibt 34 Deutschland-Stipendien

Pandemiebedingt etwas verspätet wurden die Deutschland-Stipendien der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar für das Studienjahr 2021/22 nun offiziell überreicht. Dank der großzügigen Mithilfe von Stiftungen, Unternehmen und privaten Förderern konnten insgesamt 34 Deutschland-Stipendien vergeben werden.

Die Stipendiat*innen empfingen ihre Urkunden am Mittwochabend, 13. Juli im Hochschulzentrum am Horn aus den Händen von Hochschulpräsidentin Anne-Kathrin Lindig. Für musikalische Umrahmung sorgten die Sopranistin Luisa Pimenta und der Pianist Nicolas Absalom.   

Über eine monatliche Unterstützung in Höhe von 300 Euro im Zeitraum Oktober 2021 bis September 2022 durften und dürfen sich die Deutschland-Stipendiatinnen und -Stipendiaten freuen. Gewährt werden die Stipendien, die jeweils zur Hälfte von privaten Spendern und vom Bund finanziert werden, für nachgewiesene herausragende künstlerische, pädagogische oder wissenschaftliche Leistungen vor oder während des Studiums oder besondere Erfolge.

Berücksichtigt werden bei der Auswahl zudem außerschulisches oder außerfachliches Engagement sowie besondere persönliche und familiäre Umstände.

Gleich drei edle Gönner ermöglichten die Vergabe von jeweils fünf Stipendien. Vom Engagement der Neuen Liszt Stiftung / Carin Riesen Stiftung profitieren Leila Grace Hills und Luisa Pimenta (Operngesang), Diana Lizura (Musiktheorie), Aaron Müller (Violine) und Vladimir Petkov (Gitarre).

Ebenfalls fünf Stipendien vergibt die Hermes Arzneimittel GmbH, vertreten durch Herrn Johannes Burges, an Mert Sanal (Gitarre), Uta Schiebel (Elementare Musikpädagogik), Belen Urena Penalva (Horn), Julia Fernanda Villarroel Peralta (Gitarre) und Ophelia Ariadne Worbes (Improvisierter Gesang). 

Weitere fünf Stipendien, gefördert von der Stiftung Vera und Volker Doppelfeld, gehen an Martha Flamm (Flöte), Rosa Hagendorf (Violine), Christoph Kurzweil (Operngesang), Eloy Medina (Violoncello) und Nikolaas Schmeer (Chordirigieren).

Vier Deutschland-Stipendien spendiert die Ernst-Freiberger-Stiftung für Tom Adler (Musikwissenschaft), Maria Khokhlova (Klavier), Luz Sanchez Suero (Viola) sowie Antonius Voigt (Violine).

Zwei Stipendien vergibt die Thüringer Aufbaubank an Hannah Baumann (Oboe) und Daniel Roth (Akkordeon) und zwei weitere ermöglicht die Ernst-Abbe-Stiftung Jena für Paul Hauptmeier (Elektroakustische Komposition) und Tatjana Sawjalow (Improvisierter Gesang). Mit ebenfalls zwei Stipendien fördert Dr. Karl Heinz Weiss Michael Oliver Stemmer (Kirchenmusik) und Lena Heilmann (Blockflöte). 

Hinzu kommen eine ganze Reihe edler Spender*innen, die mit ihrem Engagement jeweils Einzelstipendien ermöglichen: So erhält Mariana Diaz (Flöte) ein von Birgit und Frank Siegmund unterstütztes Deutschland-Stipendium.

Die Richard Borek Stiftung fördert Santiago Acosta Valesco (Flöte), Christoph Drescher unterstützt Stefanie Dzjubak (Schulmusik) und Dr. Hans-Reinhard Hunger kofinanziert das Stipendium von Karima Albrecht (Violoncello). 

Vom Engagement Dr. Joachim Löhrs profitiert Tamara Steinmetz (Klarinette), Frau Prof. Bechthold-Schlosser unterstützt Yumeka Nakagawa (Klavier) und Prof. Dr. Wolfram Eberbach tritt als Mäzen von Deren Wang (Klavier) auf.

Schließlich vergibt Prof. Regine Leibinger noch ein Stipendium an Nicolas Loic Absalom (Klavier) – und ein anonymer Mäzen aus den Reihen der Professorinnen und Professoren der Weimarer Musikhochschule stiftet ein Stipendium für Lucia Dagmar Birzer (Chordirigieren). 

[14.07.2022]