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Feierliche Immatrikulation: Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar begrüßt 185 neue Studierende aus 27 Ländern

Julia Raasch (Liszt-Preis 2020), Prof. Ulrike Rynkowski-Neuhof, Philipp Lang (Liszt-Preis 2021) | Foto: Thomas Müller

Feierliche Immatrikulation: Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar begrüßt 185 neue Studierende aus 27 Ländern

Alle sind gespannt auf die „Erstis“: Zum Wintersemester 2021/22 begrüßt die Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar 185 neue Studierende. Diese wurden am Montag, 4. Oktober im Festsaal Fürstenhaus – aufgeteilt in drei kleinere Gruppen um 17:00, 18:00 und 19:00 Uhr – feierlich und mit viel Musik immatrikuliert. Insgesamt studieren damit derzeit ca. 850 junge Musiker*innen, Musikwissenschaftler*innen und Musikpädagog*innen in der europäischen Kulturstadt.

Von den 185 neu zu Immatrikulierenden studieren 136 zum ersten Mal in Weimar – die anderen wechseln zum Beispiel von einem Bachelor- in ein Masterstudium. Die 136 „Erstis“ teilen sich in 73 deutsche sowie 63 internationale Studierende auf. Diese kommen aus der ganzen Welt nach Weimar – von Australien bis zu den USA, von Chile bis Vietnam und von Kuba bis Taiwan.

Die größten Zuwächse verzeichnen dieses Mal das Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena (mit Kulturmanagement) mit 38 und das Institut für Musikpädagogik und Kirchenmusik mit 27 neuen Studierenden. Es folgen die Institute für Streichinstrumente und Harfe, Blasinstrumente und Schlagwerk sowie Neue Musik und Jazz (mit Akkordeon) mit jeweils 17 neuen Studierenden.

Zuwächse begrüßen zudem die Institute für Gesang und Musiktheater (13), Dirigieren und Opernkorrepetition (7), Klavier (6) und Alte Musik (3). Hinzu kommen 23 Erasmus-Studierende aus ganz Europa.

Die Grußworte bei den Immatrikulationsfeiern sprachen jeweils Hochschulpräsident Prof. Dr. Christoph Stölzl und Tristan Ramm, Vorsitzender des Studierendenrats. Ein Höhepunkt der Veranstaltung um 18:00 Uhr war die Vergabe gleich zweier Liszt-Preise des Fördervereins der Hochschule für Musik an die Kirchenmusikerin Julia Raasch (Liszt-Preis 2020) und den Gitarristen Philipp Lang (Liszt-Preis 2021), überreicht durch die Vereinsvorsitzende Prof. Ulrike Rynkowski-Neuhof.

Philipp Lang bedankte sich musikalisch mit Musik u.a. von Django Reinhardt, gemeinsam mit seinen Kommiliton*innen David Antiguëdad (Gitarre), Daniel Roth (Akkordeon) und Nikolaj Bozhkov (Kontrabass).

[04.10.2021]