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Live ausgestrahlte „Hörprobe“: Weimarer Musikhochschule präsentiert sich mit Solo- und Kammermusik exklusiv auf Deutschlandfunk Kultur

Cellist Sebastian Fritsch | Foto: Mehmet Werner

Live ausgestrahlte „Hörprobe“: Weimarer Musikhochschule präsentiert sich mit Solo- und Kammermusik exklusiv auf Deutschlandfunk Kultur

Es ist wieder soweit: Alle fünf Jahre präsentiert die Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar in einem zweistündigen Konzert ihr ganzes Klangfarbenspektrum auf Deutschlandfunk Kultur. Zuletzt gab es das 2009 im Festsaal Fürstenhaus – mit dem Schwerpunkt „Thüringer Opernstudio“ – sowie 2014 in der Weimarhalle mit dem Schwerpunkt auf Chor und Orchester.

Das vielfältige Programm der neuen „Hörprobe“ am Dienstag, 17. Dezember 2019 um 20:00 Uhr im Festsaal Fürstenhaus wird wieder live ausgestrahlt. Dieses Mal liegt der Fokus auf solistischen Auftritten, der Kammermusik und dem Gesang.

Deutschlandfunk Kultur überträgt dieses Konzert mit Werken vom Barock bis zur Moderne bundesweit live: Zu empfangen ist der Sender zum Beispiel in Weimar auf UKW 97,2 sowie im Digitalradio, über Kabel, Satellit, Online oder per App.

Moderiert wird das Konzert von Miriam Stolzenwald. Der Eintritt ist frei!

Zu erleben sind unter anderem verschiedene Duos. So spielt der Cellist Sebastian Fritsch, Gewinner des Deutschen Musikwettbewerbs 2019, die Sonate Nr. 7 in a-Moll von Antonio Vivaldi gemeinsam mit Naoko Sonoda am Konzertflügel.

Das virtuose Akkordeon-Duo „con:trust“ mit Marius Staible und Daniel Roth ist mit „Sunny“ von Bobby Hebbs sowie der „Loheland-Suite“ von Thea von Heinleth zu erleben. Klänge aus Afrika präsentieren Mukasa Wafula auf der Leier „Litungu“ sowie Mariano Gonzalez, Percussion.

Ganz solo steht die Kontrabassistin Lisabet Seibold mit der „Kadenza“ von Teppo Hauta-Aho auf der Bühne. Ebenfalls solistisch interpretiert Can Cakmur, 1. Preisträger des renommierten „Hamamatsu“-Klavierwettbewerbs in Japan, zwei Schubert-Lieder in der Klavierbearbeitung von Franz Liszt: die „Liebesbotschaft“ und „In der Ferne“ aus dem Zyklus „Schwanengesang“.

Als weiterer Solist ist Gervasio Tarragona Valli zu hören: Der vielfach preisgekrönte Klarinettist spielt seine eigene Komposition „three shades of blue“.

Vokalquartette von Hans Huber nach Texten aus Goethes „West-östlicher Divan“ werden schließlich von Donata Burckhardt (Sopran), Mirjam Widmann (Mezzo), Jasper Sung (Tenor) und Christoph Kurzweil (Bariton) dargeboten.

Last but not least singt das studentische Vokalensemble „Die Katze im Sack“ zum einen „Lost in Japan“ von Shawn Mendes, zum anderen „The book of love“ von den „Magnetic fields“.

[28.11.2019]