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Klarer Blick und unermüdliche Arbeitskraft: Christine Gurk wurde für eine zweite Amtszeit als Kanzlerin der Weimarer Musikhochschule wiedergewählt

Christine Gurk zwischen Hochschulpräsident Prof. Dr. Christoph Stölzl (li.) und Prof. Dr. Arnulf Melzer, Vorsitzender des Hochschulrates

Klarer Blick und unermüdliche Arbeitskraft: Christine Gurk wurde für eine zweite Amtszeit als Kanzlerin der Weimarer Musikhochschule wiedergewählt

Der Hochschulrat der HfM Weimar hat in seiner Sitzung vom 10. Juli im Benehmen mit dem Senat eine wichtige Weichenstellung für die Zukunft der Hochschule vorgenommen: Kanzlerin Christine Gurk wurde für eine zweite, im Jahr 2019 beginnende Amtszeit von acht Jahren wiedergewählt. Christine Gurk leitete die Verwaltung der Hochschule seit 2009 zunächst kommissarisch, seit 2011 ist sie die gewählte Kanzlerin.

„Wir sind glücklich darüber, dass Christine Gurk zu einer zweiten Amtszeit bereit ist“, so Prof Dr. Arnulf Melzer, Vorsitzender des Hochschulrates. „Sie hat die Verwaltung der Hochschule in einer Zeit geleitet, die durch große finanzielle und organisatorische Herausforderungen gekennzeichnet war.“ Christine Gurk habe als Kanzlerin und als Mitglied des Präsidiums durch hohe Kompetenz, klaren Blick und unermüdliche Arbeitskraft die Bewältigung auch schwierigster Probleme möglich gemacht.

Auch Hochschulpräsident Prof. Dr. Christoph Stölzl zeigt sich erfreut über die Wiederwahl: „Die große administrative Erfahrung von Christine Gurk ist zusammen mit ihrer hohen sozialen Kompetenz ein entscheidender positiver Faktor in unserer Gemeinschaft von Lehrenden, Musizierenden, Forschenden, Verwaltenden und Studierenden. Wir wünschen ihr für ihre kommenden Dienstjahre alles Gute.“

10.07.2018