►  Hochschule für Musik...  ►  Über uns
Posaune satt in Weimar: Großes Posaunentreffen in Weimar mit Berthold Schick und seinen „allgäu6“, „BoneBeatzz“ und „The Bone Society“

Berthold Schick und seine "allgäu6" | Foto: IPV e.V.

Posaune satt in Weimar: Großes Posaunentreffen in Weimar mit Berthold Schick und seinen „allgäu6“, „BoneBeatzz“ und „The Bone Society“

Mehr als 150 Posaunistinnen und Posaunisten werden in Weimar erwartet. Die „Internationalen Posaunenvereinigung e.V. (IPV)“ lädt in Kooperation mit der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar zum sogenannten „IPV Symposium“ vom 8. März bis zum 11. März in die Weimarer Musikhochschule sowie die Weimarhalle ein. Im Rahmen des dieses Treffens gibt es auch ein hochkarätiges, öffentliches Konzertprogramm mit Ensembles wie Berthold Schick und seinen „allgäu6“, „The Bone Society“ und „BoneBeatzz“. Eintrittskarten für die Konzerte gibt es bei der Tourist-Information Weimar sowie an der Abendkasse.

Zunächst ist am Donnerstag, 8. März um 17:00 Uhr die feierliche Eröffnung der Tagung im Großen Saal des Musikgymnasiums Schloss Belvedere. Es spielt das Orchester des Musikgymnasiums unter der Leitung von Joan Pagès Valls, Solisten sind Christian Sprenger und Oliver Siefert, außerdem spielt die Weimarer Posaunenklasse. Der Konzertreigen geht dann abends weiter: Um 20:00 Uhr im Festsaal Fürstenhaus tritt „The Bone Society und Zóltan Kiss“ auf, ein innovatives Kammermusik-Ensemble, das als eines der führenden Blechbläserensembles Belgiens gilt.

Schon am nächsten Tag wartet ein veritabler Höhepunkt auf die Gäste: „Blasmusik vom Feinsten“ heißt das Motto, wenn Berthold Schick und seine „allgäu6“ am Freitag, 9. März um 19:00 Uhr im Kulturzentrum mon ami die Wände wackeln lassen. „Berthold Schick und seine allgäu6“ spielen mit sieben leidenschaftlichen Musikern böhmische Blasmusik in bestechender Qualität. Schick erhielt seinen Feinschliff in „böhmischer Musik“ während seiner Zeit als Musiker bei Ernst Mosch und den legendären Egerländer Musikanten. Mit seinem Ensemble präsentiert er eine atemberaubende Mischung aus böhmischer Blasmusik mit Ausflügen in Big-Band-Sound, Modernes und Klassik.

Und noch ein Höhepunkt erwartet die Posaunenfreundinnen und -freunde am Samstag, 10. März um 20:00 Uhr im Festsaal Fürstenhaus: Es bläst das Ensemble „BoneBeatzz“ mit vier Posaunisten und einer Rhythmusgruppe. Die Mitglieder stammen aus der Region oder haben einen starken Bezug vor allem zu Weimar. Sie spielen moderne Arrangements und eigene Kompositionen sowie Jazzstandards. Beim Abschlusskonzert des IPV Symposiums am Sonntag, 11. März um 15:00 Uhr in der Weimarhalle spielt das Luftwaffenmusikkorps Erfurt.

Im Rahmen der Tagung laden zusätzlich auch täglich die Posaunenklassen der Musikhochschulen in Freiburg i. Br., Rostock, Stuttgart, Weimar und Würzburg zu Auftritten ein. Hier ist der Eintritt frei. Künstlerischer Leiter ist der Weimarer Posaunenprofessor Christian Sprenger. Als namhafte Solistinnen und Solisten in den Konzerten von Klassik bis Jazz sind Hansjörg Fink, Simon Harrer, Zóltan Kiss, Andreas Kraft, Celestino Luna, Tomer Maschkowski, Jeroen Mentens, Fabrice Millischer, Berthold Schick, Hans-Reiner Schmidt, Mayumi Shimizu, Oliver Siefert, Christian Sprenger, Sebastian Stricker, Carsten Svanberg, Henning Wiegräbe und Jamie Williams zu erleben. 

Nähere Informationen: www.ipf2018.de

01.03.2018