►  Hochschule für Musik...  ►  Über uns
ALUMNI LISZTIANI: Pianistin Teodora Oprisor gewann 2. Preis beim Internationalen Duowettbewerb „Suzana Szörényi“ in Bukarest

Teodora Oprisor mit ihrem Duopartner Michael Rakotoarivony beim Wettbewerb in Rumänien | Foto: HfM Weimar

ALUMNI LISZTIANI: Pianistin Teodora Oprisor gewann 2. Preis beim Internationalen Duowettbewerb „Suzana Szörényi“ in Bukarest

Als erste Studentin der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar ging die rumänische Pianistin Teodora Oprisor (Absolventin der Klassen von Prof. Balázs Szokolay, Prof. Karl-Peter Kammerlander und Prof. Thomas Steinhöfel) zur  Vertiefung ihrer Studien 2016 an die renommierte Royal Academy of Music in London; zunächst als Erasmus-, dann als Masterstudentin.

Seitdem studiert sie dort „Künstlerische Liedgestaltung“ mit außerordentlichem Erfolg in der Klasse von Michael Dussek, der bereits mehrfach als Gastprofessor auch in Weimar unterrichtete. Nun feierte die Weimarer Alumna gemeinsam mit ihrem Londoner Gesangspartner Michael Rakotoarivony einen großen Erfolg in ihrem Heimatland: Das Duo gewann den 2. Preis beim Internationalen Duowettbewerb „Suzana Szörényi“ in Bukarest.

Der Direktor des Instituts für Klavier und Akkordeon der Weimarer Musikhochschule, Prof. Thomas Steinhöfel, zeigt sich sehr erfreut und führt den Erfolg seiner ehemaligen Studentin nicht zuletzt auf das Studium in Weimar zurück: „Es ist wichtig zu betonen, dass ein umfängliches Weimarer Fördersystem, insbesondere in Gestalt des Vereins der Freunde und Förderer der HfM, hier aufs schönste gefruchtet hat.“

Thomas Steinhöfel selbst hat schon mehrfach Meisterkurse an der Royal Academy of Music in London, der derzeitigen Hochschule von Teodora Oprisor, gegeben: „London ist gerade im Hinblick auf die Liedgestaltung der Nabel der Welt, und die Royal Academy das Herzstück. Dorthin streben die Besten der Besten. Dass Teodora dort so glänzend integriert ist, macht die Kollegen hier, bei denen sie so viele Unterrichtsstunden verbracht hat, sehr stolz.“

Den Lebensweg der Pianistin könne man „nur als geglückt“ bezeichnen, so Steinhöfel. Sein Institut plant eine Vertiefung der „noch jungen, aber ungemein spannenden Kooperation mit der Royal Academy in London, der bald weitere Beispiele folgen sollen.“