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Gesundheit! Das behördliche Gesundheitsmanagement wird ausgebaut

Kanzerlin Christine Gurk (li.) und Christiane Kraft bei der offiziellen Bestellung zur Gesundheitsmanagerin

Gesundheit! Das behördliche Gesundheitsmanagement wird ausgebaut

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aktiv darin zu unterstützen gesund, motiviert und leistungsfähig zu bleiben bzw. sie auf dem Weg dorthin zu begleiten, ist Inhalt des Behördlichen Gesundheitsmanagements (BGM). Um diese Aufgabe strukturiert und in unserer Hochschule angemessen anzugehen, hat die Hochschulleitung die Geschäftsführerin der Fakultät III, Christiane Kraft, zur Gesundheitsmanagerin bestellt.

Damit wird die Hochschule nicht nur der Auflage des Gesetzgebers gerecht, sondern vor allem auch ihrem eigenen Anspruch, ein attraktiver Arbeitgeber zu sein, an dem sie Rahmenbedingungen für gute Arbeit schafft. Christiane Kraft hat diese Aufgabe übertragen bekommen, nachdem sie zu Beginn des Jahres eine mehrstufige Weiterbildung zur zertifizierten Gesundheitsmanagerin erfolgreich abgeschlossen hat.

"Die Hochschule ist der Ort, an dem wir produktiv einen Großteil unserer Lebenszeit verbringen", sagt Christiane Kraft. Jedoch werden Arbeitsprozesse immer komplexer, damit steigt die Arbeitsverdichtung in allen Bereichen des Hochschulalltags.

Gemeinsam mit den Mitgliedern des Arbeitskreises Gesundheit, dem Christine Gurk, Ute Böhner, Andrea Klingenschmidt, Petra Ranacher, Rebekka Stemmler und Dr. Christoph Meixner angehören, sollen die vorhandenen gesundheitsfördernden Maßnahmen an der Hochschule evaluiert und die Bedarfe der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nachgefragt werden.

"Wir wollen sowohl verhaltens- als auch verhältnispräventive Aspekte der Gesundheitsförderung in den Blick nehmen, überprüfen und ggf. anpassen. Hierzu gehören beispielsweise die gemeinsamen Sportangebote mit dem Universitätssportzentrum der Bauhaus-Universität, aber auch die Ausgestaltung von Arbeitsplätzen oder ein bedarfsgerechtes Angebot an themenspezifischen Veranstaltungen", erklärt Christiane Kraft und ergänzt: "Ziel unserer Bemühungen und der geplanten Maßnahmen ist die Erhöhung der Arbeitszufriedenheit durch die Schaffung gesundheitsförderlicher Arbeitsstrukturen und insgesamt eine Sensibilisierung für dieses wichtige Thema."