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Für besondere Leistungen und Engagement: Die Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar vergibt 27 Deutschland-Stipendien

Die Deutschland-Stipendiat*innen 2018/19 mit einigen ihrer Förderer | Foto: Maik Schuck

Für besondere Leistungen und Engagement: Die Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar vergibt 27 Deutschland-Stipendien

Dank der auch weiterhin so tatkräftigen Mithilfe von Stiftungen, Banken, Vereinen, Unternehmen und privaten Förderern kann die Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar im Studienjahr 2018/19 insgesamt 27 Deutschland-Stipendien vergeben. Feierlich überreicht wurden die Stipendien im Beisein einiger edler Spender von der Vizepräsidentin für Lehre, Prof. Ulrike Rynkowski-Neuhof, am Mittwochnachmittag, 30. Januar im Jazzensembleraum des Hochschulzentrums am Horn.

Über eine monatliche Unterstützung in Höhe von 300 Euro im Zeitraum Oktober 2018 bis September 2019 dürfen sich die Deutschland-Stipendiatinnen und -Stipendiaten freuen. Gewährt werden die Stipendien, die jeweils zur Hälfte von privaten Spendern und vom Bund finanziert werden, für nachgewiesene herausragende künstlerische, pädagogische oder wissenschaftliche Leistungen vor oder während des Studiums oder besondere Erfolge. Berücksichtigt werden bei der Auswahl zudem außerschulisches oder außerfachliches Engagement sowie besondere persönliche und familiäre Umstände.

Größte Stipendiengeberin ist in diesem Studienjahr die Hermes Arzneimittel GmbH mit vier Deutschland-Stipendien. Von ihnen profitieren Romeo Wecks (Komposition), Sarah Alagha (Gesang), Josephin Kalok (Kulturmanagement) und Denis Yakovlev (Schlagwerk). Drei Stipendien, gefördert von der Thüringer Aufbaubank, gehen an David Antiguedad Mangas (Gitarre), Gabriella Balog (Flöte) und Svenja Gehrmann (Kulturmanagement).

Dreifach großzügig ist zudem die Carin Riesen Stiftung mit Deutschland-Stipendien für Lisa Kramer (Musikwissenschaft), Anastasia Tkachenko (Gesang) und Michael Rakotoarivony (Operngesang).

Zwei Stipendien übernimmt die Gesellschaft der Freunde und Förderer der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar für Marina Alishauskaite (Gesang) und Daniel Roth (Akkordeon), weitere zwei finanziert Prof. Dr. Wolfram Eberbach für Ivan Skanavi (Violoncello) und Zita Tar (Historische Tasteninstrumente). Gleich zweifach engagiert sich auch die Ernst Abbe Stiftung mit Stipendien für Christoph Kurzweil (Gesang) und Julian Rabus (Posaune).

Weitere elf edle Spender ermöglichen mit ihrem Engagement jeweils Einzelstipendien. So erhält Maurice Appelt (Viola) ein von der Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen unterstütztes Stipendium. Die Stiftung der Familie Schultz von Schacky fördert David Preil (Dirigieren), Prof. Regine Leibinger unterstützt Johanna Kuchenbuch (Violine) und die Grafe Color Batch GmbH kofinanziert das Stipendium von Elizaveta Smirnova (Gesang)

Zum wiederholten Male stiftet Dr.-Ing. Hans-Reinhard Hunger ein Deutschland-Stipendium, in diesem Jahr erneut für Mirijam Sophie Korsowsky (Violoncello). Ebenfalls wieder dabei ist Christoph Drescher, der Elisabetha Kapanadze (Gesang) unterstützt. Als Mäzenin tritt auch erneut die Richard Borek Stiftung auf, die Julia Raasch (Kirchenmusik) fördert. Die Industrie- und Handelskammer hilft Ina Rapp (Musikwissenschaft).

Last but not least engagiert sich der Lions Förderverein Weimar Classic e.V. für János Mátyás Stark (Violine), Prof. Dipl.-Ing. Jan Kleihues unterstützt Sophie Schlaubitz (Gitarre) und ein anonymer Gönner hilft Harry Ogg (Dirigieren).

[31.01.2019]

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