Inklusionsscouts

Heute: Diversitätstag 2022! Aber: Was bedeutet das?

Das Anerkennen der Unterschiedlichkeit von Individuen…

Menschen sind verschieden, was sich in einer Vielfalt an Lebenswelten und Lebensformen äußert. Die Anerkennung dieser Unterschiedlichkeiten stellt die Basis dar für ein respektvolles Miteinander. Das meint, dass wir uns gegen Benachteiligung aufgrund verschiedener Weltanschauungen, Religionen, körperlich, geistiger oder seelischer Beeinträchtigungen, sexueller Orientierung und geschlechtlicher Identität, unterschiedlicher Herkunft, oder altersbedingter Benachteiligung stellen – und für gleichberechtigtes Leben.

Und das ist nicht nur eine Idee, sondern gesetzlich verankert durch das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz, das eben das vorsieht: Menschen in ihrer Verschiedenheit zu achten und zu schützen!

Auch an der HfM studieren und arbeiten zahlreiche Personen mit vielfältigen Unterscheidungsmerkmalen und verschiedenen Bedürfnissen, denen nicht immer im Hochschulalltag entsprechende Aufmerksamkeit zuteil wird. Die Unterstützung wünschen, jedoch nicht wissen, an wen sie und jede*r sich wenden kann:
Das wollen wir ändern durch die Inklusionsscouts der HfM!

Als Erstkontakt unterstützend ansprechbar zu sein: Genau hierfür stehen sie. Sie finden die Inklusionsscouts in den verschiedenen Fakultäten und Häusern als Ansprechpartner*innen, um gemeinsam Hilfsangebote und passende Unterstützungsangebote ausfindig zu machen und die interessiert an der Ausgestaltung unseres hochschulischen Miteinanders sind!  

Sprechen Sie gern!

Foto: Markus Fröhner

"Ich bin Inklusionsscout, weil ich eine gleichberechtigte und, in vielerlei Hinsicht, barrierefreie Bildung fordere und unterstützen möchte."

Anne-Marie Herda

"Ich bin Inklusionsscout, weil mir barrierefreie Räume an einer Hochschule wichtig sind und ich diese einfordern möchte."

Stefanie Dzjubak

"Ich mache mit bei der Inklusion, weil ich denke, dass jeder Mensch ganz natürlich dazu gehört. Alle dürfen mitmachen. Egal wie du aussiehst, welche Sprache du sprichst oder ob du eine Behinderung hast."

Wenqing Wang

"Ich bin Inklusionsscout, weil für mich studieren nicht nur Vorbereitung auf die Zukunft, sondern auch Gestaltung unserer Realität bedeutet."

Lorenz Kestler

"Ich bin ein Inklusionsscout, um meine eigene Erfahrungen mit Ängste und Assimilation weiter zu teilen! Auch um die Atmosphäre in unsere Hochschule zu verbessern, durch Freundlichkeit und Unterstützung!"

Julietta Gulua

"Inklusion ist Menschenrecht. Ich bin Inklussionsscout, weil ich Lust habe, mit euch zu kämpfen für das, was uns zusteht. Wenn inklusive Strukturen im akademischen Kontext nicht bereitstehen, dann fordern wir sie eben ein. Lasst uns das System durchleuchten, unbequeme Wahrheiten ansprechen und Studieren inklusiver machen - von allen Seiten."

Anna Grünhardt

"Ich bin Inklusionsscout, weil es im Studium auch die persönlichen Herausforderungen sind, die uns verbinden."

Sophia Iwen