Beauftragte der Hochschule

Gleichstellungsbeauftragte

Prof. Dr. Jascha Nemtsov

Prof. Dr. Jascha  Nemtsov
Foto: Gregor Matthias Zielke

Professor für Musikwissenschaft, Lehrstuhl für die Geschichte der jüdischen Musik
Beauftragter gegen Antisemitismus

Hochschulzentrum am Horn
Raum: 306

+49 3643 | 555 275

jascha-nemtsov.com

Sprechzeit: mittwochs, 12:00-13:00 Uhr

Der Pianist und Musikwissenschaftler Jascha Nemtsov wurde 1963 im sibirischen Magadan geboren, er wuchs in St. Petersburg auf und absolvierte dort die Spezialmusikschule (mit Goldmedaille). Danach setzte er seine musikalische Ausbildung am St. Petersburger Staatlichen Konservatorium fort (Konzertdiplom mit Auszeichnung). Seit 1992 lebt er in der Bundesrepublik Deutschland.

Als Pianist konzertiert Jascha Nemtsov international. Er nahm bislang mehr als 40 CDs auf, darunter zahlreiche Ersteinspielungen von Werken wiederentdeckter verfolgter Komponisten. „Jascha Nemtsov zeigt sich als Pianist der Liszt’schen Ahnenreihe würdig“, urteilte die Zeitschrift „Fono Forum“ anlässlich seiner Einspielung der Ungarischen Rhapsodien von Franz Liszt. Viele seiner CDs wurden international ausgezeichnet. Die CD mit Sonaten für Violine und Klavier von Shostakovich und Weinberg mit dem Geiger Kolja Blacher erhielt 2007 den Preis der deutschen Schallplattenkritik. Für seine Anthologie aus fünf CDs mit Klavierwerken des russischen, im Stalinismus verfolgten Komponisten Vsevolod Zaderatsky wurde Nemtsov 2018 mit dem „OPUS KLASSIK – dem deutschen Klassikpreis“ ausgezeichnet. Seine jüngste CD „Ukrainian Préludes“ wurde für die International Classical Music Awards 2025 nominiert. Am 27. Januar 2012 und am 27. Januar 2022 spielte er anlässlich des Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus im Deutschen Bundestag. Nemtsov ist nebenbei ein begnadeter Erzähler und begleitet seine Konzerte oft mit lebendigen Kommentaren.

Nemtsov promovierte 2004 und habilitierte sich 2007. 2011 übernahm er eine Gastprofessur für jüdische Musik und Kultur an der Universität Lüneburg. 2018 war er als DAAD-Gastdozent an der Universität Haifa (Israel) tätig. 2013 wurde er als Professor für Geschichte der jüdischen Musik an die Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar berufen. Nemtsov ist Herausgeber der Schriftenreihe „Jüdische Musik. Studien und Quellen zur jüdischen Musikkultur“ im Harrassowitz Verlag Wiesbaden. Seine wissenschaftlichen Arbeiten konzentrieren sich auf jüdische Musik und jüdische Komponisten im 19., 20. und 21. Jahrhundert sowie Themen wie „Nationalismus und Musik“, „Religion und Musik“ oder „Totalitarismus und Musik“. Er hielt zahlreiche Gastvorlesungen an verschiedenen deutschen Universitäten, in vielen europäischen Ländern, Israel, Kanada und in den USA. 2024 erschienen im Harrassowitz Verlag Wiesbaden seine Monographie "From St. Petersburg to Vienna: The New Jewish School in Music (1908–1938) as Part of the Jewish Cultural Renaissance" und im Nomos Verlag sein Lehrbuch "Jüdische Musik: Einführung", die erste Publikation dieser Art weltweit.

Nemtsov ist Mitglied des Instituts für Musikwissenschaft Weimar-Jena und des Instituts für Jüdische Theologie an der Universität Potsdam, Akademischer Direktor der Kantorenausbildung des Abraham Geiger Kollegs, Direktoriumsmitglied des Selma Stern Zentrums für Jüdische Studien Berlin-Brandenburg, Mitglied des Bundesfachausschusses „Musik in Religionen und Kirchen“ am Deutschen Musikrat und anderer wissenschaftlicher Gremien.

Jascha Nemtsov ist mit der Komponistin Sarah Nemtsov verheiratet. Sie leben mit ihren drei Kindern in Berlin.

Publikationsliste (PDF)

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Diversitätsbeauftragte

Prof. Dr. Jascha Nemtsov

Prof. Dr. Jascha  Nemtsov
Foto: Gregor Matthias Zielke

Professor für Musikwissenschaft, Lehrstuhl für die Geschichte der jüdischen Musik
Beauftragter gegen Antisemitismus

Hochschulzentrum am Horn
Raum: 306

+49 3643 | 555 275

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Sprechzeit: mittwochs, 12:00-13:00 Uhr

Der Pianist und Musikwissenschaftler Jascha Nemtsov wurde 1963 im sibirischen Magadan geboren, er wuchs in St. Petersburg auf und absolvierte dort die Spezialmusikschule (mit Goldmedaille). Danach setzte er seine musikalische Ausbildung am St. Petersburger Staatlichen Konservatorium fort (Konzertdiplom mit Auszeichnung). Seit 1992 lebt er in der Bundesrepublik Deutschland.

Als Pianist konzertiert Jascha Nemtsov international. Er nahm bislang mehr als 40 CDs auf, darunter zahlreiche Ersteinspielungen von Werken wiederentdeckter verfolgter Komponisten. „Jascha Nemtsov zeigt sich als Pianist der Liszt’schen Ahnenreihe würdig“, urteilte die Zeitschrift „Fono Forum“ anlässlich seiner Einspielung der Ungarischen Rhapsodien von Franz Liszt. Viele seiner CDs wurden international ausgezeichnet. Die CD mit Sonaten für Violine und Klavier von Shostakovich und Weinberg mit dem Geiger Kolja Blacher erhielt 2007 den Preis der deutschen Schallplattenkritik. Für seine Anthologie aus fünf CDs mit Klavierwerken des russischen, im Stalinismus verfolgten Komponisten Vsevolod Zaderatsky wurde Nemtsov 2018 mit dem „OPUS KLASSIK – dem deutschen Klassikpreis“ ausgezeichnet. Seine jüngste CD „Ukrainian Préludes“ wurde für die International Classical Music Awards 2025 nominiert. Am 27. Januar 2012 und am 27. Januar 2022 spielte er anlässlich des Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus im Deutschen Bundestag. Nemtsov ist nebenbei ein begnadeter Erzähler und begleitet seine Konzerte oft mit lebendigen Kommentaren.

Nemtsov promovierte 2004 und habilitierte sich 2007. 2011 übernahm er eine Gastprofessur für jüdische Musik und Kultur an der Universität Lüneburg. 2018 war er als DAAD-Gastdozent an der Universität Haifa (Israel) tätig. 2013 wurde er als Professor für Geschichte der jüdischen Musik an die Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar berufen. Nemtsov ist Herausgeber der Schriftenreihe „Jüdische Musik. Studien und Quellen zur jüdischen Musikkultur“ im Harrassowitz Verlag Wiesbaden. Seine wissenschaftlichen Arbeiten konzentrieren sich auf jüdische Musik und jüdische Komponisten im 19., 20. und 21. Jahrhundert sowie Themen wie „Nationalismus und Musik“, „Religion und Musik“ oder „Totalitarismus und Musik“. Er hielt zahlreiche Gastvorlesungen an verschiedenen deutschen Universitäten, in vielen europäischen Ländern, Israel, Kanada und in den USA. 2024 erschienen im Harrassowitz Verlag Wiesbaden seine Monographie "From St. Petersburg to Vienna: The New Jewish School in Music (1908–1938) as Part of the Jewish Cultural Renaissance" und im Nomos Verlag sein Lehrbuch "Jüdische Musik: Einführung", die erste Publikation dieser Art weltweit.

Nemtsov ist Mitglied des Instituts für Musikwissenschaft Weimar-Jena und des Instituts für Jüdische Theologie an der Universität Potsdam, Akademischer Direktor der Kantorenausbildung des Abraham Geiger Kollegs, Direktoriumsmitglied des Selma Stern Zentrums für Jüdische Studien Berlin-Brandenburg, Mitglied des Bundesfachausschusses „Musik in Religionen und Kirchen“ am Deutschen Musikrat und anderer wissenschaftlicher Gremien.

Jascha Nemtsov ist mit der Komponistin Sarah Nemtsov verheiratet. Sie leben mit ihren drei Kindern in Berlin.

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Beauftragter gegen Antisemitismus

Prof. Dr. Jascha Nemtsov

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Beauftragter gegen Antisemitismus

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Der Pianist und Musikwissenschaftler Jascha Nemtsov wurde 1963 im sibirischen Magadan geboren, er wuchs in St. Petersburg auf und absolvierte dort die Spezialmusikschule (mit Goldmedaille). Danach setzte er seine musikalische Ausbildung am St. Petersburger Staatlichen Konservatorium fort (Konzertdiplom mit Auszeichnung). Seit 1992 lebt er in der Bundesrepublik Deutschland.

Als Pianist konzertiert Jascha Nemtsov international. Er nahm bislang mehr als 40 CDs auf, darunter zahlreiche Ersteinspielungen von Werken wiederentdeckter verfolgter Komponisten. „Jascha Nemtsov zeigt sich als Pianist der Liszt’schen Ahnenreihe würdig“, urteilte die Zeitschrift „Fono Forum“ anlässlich seiner Einspielung der Ungarischen Rhapsodien von Franz Liszt. Viele seiner CDs wurden international ausgezeichnet. Die CD mit Sonaten für Violine und Klavier von Shostakovich und Weinberg mit dem Geiger Kolja Blacher erhielt 2007 den Preis der deutschen Schallplattenkritik. Für seine Anthologie aus fünf CDs mit Klavierwerken des russischen, im Stalinismus verfolgten Komponisten Vsevolod Zaderatsky wurde Nemtsov 2018 mit dem „OPUS KLASSIK – dem deutschen Klassikpreis“ ausgezeichnet. Seine jüngste CD „Ukrainian Préludes“ wurde für die International Classical Music Awards 2025 nominiert. Am 27. Januar 2012 und am 27. Januar 2022 spielte er anlässlich des Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus im Deutschen Bundestag. Nemtsov ist nebenbei ein begnadeter Erzähler und begleitet seine Konzerte oft mit lebendigen Kommentaren.

Nemtsov promovierte 2004 und habilitierte sich 2007. 2011 übernahm er eine Gastprofessur für jüdische Musik und Kultur an der Universität Lüneburg. 2018 war er als DAAD-Gastdozent an der Universität Haifa (Israel) tätig. 2013 wurde er als Professor für Geschichte der jüdischen Musik an die Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar berufen. Nemtsov ist Herausgeber der Schriftenreihe „Jüdische Musik. Studien und Quellen zur jüdischen Musikkultur“ im Harrassowitz Verlag Wiesbaden. Seine wissenschaftlichen Arbeiten konzentrieren sich auf jüdische Musik und jüdische Komponisten im 19., 20. und 21. Jahrhundert sowie Themen wie „Nationalismus und Musik“, „Religion und Musik“ oder „Totalitarismus und Musik“. Er hielt zahlreiche Gastvorlesungen an verschiedenen deutschen Universitäten, in vielen europäischen Ländern, Israel, Kanada und in den USA. 2024 erschienen im Harrassowitz Verlag Wiesbaden seine Monographie "From St. Petersburg to Vienna: The New Jewish School in Music (1908–1938) as Part of the Jewish Cultural Renaissance" und im Nomos Verlag sein Lehrbuch "Jüdische Musik: Einführung", die erste Publikation dieser Art weltweit.

Nemtsov ist Mitglied des Instituts für Musikwissenschaft Weimar-Jena und des Instituts für Jüdische Theologie an der Universität Potsdam, Akademischer Direktor der Kantorenausbildung des Abraham Geiger Kollegs, Direktoriumsmitglied des Selma Stern Zentrums für Jüdische Studien Berlin-Brandenburg, Mitglied des Bundesfachausschusses „Musik in Religionen und Kirchen“ am Deutschen Musikrat und anderer wissenschaftlicher Gremien.

Jascha Nemtsov ist mit der Komponistin Sarah Nemtsov verheiratet. Sie leben mit ihren drei Kindern in Berlin.

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Datenschutzbeauftragter

Prof. Dr. Jascha Nemtsov

Prof. Dr. Jascha  Nemtsov
Foto: Gregor Matthias Zielke

Professor für Musikwissenschaft, Lehrstuhl für die Geschichte der jüdischen Musik
Beauftragter gegen Antisemitismus

Hochschulzentrum am Horn
Raum: 306

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Sprechzeit: mittwochs, 12:00-13:00 Uhr

Der Pianist und Musikwissenschaftler Jascha Nemtsov wurde 1963 im sibirischen Magadan geboren, er wuchs in St. Petersburg auf und absolvierte dort die Spezialmusikschule (mit Goldmedaille). Danach setzte er seine musikalische Ausbildung am St. Petersburger Staatlichen Konservatorium fort (Konzertdiplom mit Auszeichnung). Seit 1992 lebt er in der Bundesrepublik Deutschland.

Als Pianist konzertiert Jascha Nemtsov international. Er nahm bislang mehr als 40 CDs auf, darunter zahlreiche Ersteinspielungen von Werken wiederentdeckter verfolgter Komponisten. „Jascha Nemtsov zeigt sich als Pianist der Liszt’schen Ahnenreihe würdig“, urteilte die Zeitschrift „Fono Forum“ anlässlich seiner Einspielung der Ungarischen Rhapsodien von Franz Liszt. Viele seiner CDs wurden international ausgezeichnet. Die CD mit Sonaten für Violine und Klavier von Shostakovich und Weinberg mit dem Geiger Kolja Blacher erhielt 2007 den Preis der deutschen Schallplattenkritik. Für seine Anthologie aus fünf CDs mit Klavierwerken des russischen, im Stalinismus verfolgten Komponisten Vsevolod Zaderatsky wurde Nemtsov 2018 mit dem „OPUS KLASSIK – dem deutschen Klassikpreis“ ausgezeichnet. Seine jüngste CD „Ukrainian Préludes“ wurde für die International Classical Music Awards 2025 nominiert. Am 27. Januar 2012 und am 27. Januar 2022 spielte er anlässlich des Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus im Deutschen Bundestag. Nemtsov ist nebenbei ein begnadeter Erzähler und begleitet seine Konzerte oft mit lebendigen Kommentaren.

Nemtsov promovierte 2004 und habilitierte sich 2007. 2011 übernahm er eine Gastprofessur für jüdische Musik und Kultur an der Universität Lüneburg. 2018 war er als DAAD-Gastdozent an der Universität Haifa (Israel) tätig. 2013 wurde er als Professor für Geschichte der jüdischen Musik an die Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar berufen. Nemtsov ist Herausgeber der Schriftenreihe „Jüdische Musik. Studien und Quellen zur jüdischen Musikkultur“ im Harrassowitz Verlag Wiesbaden. Seine wissenschaftlichen Arbeiten konzentrieren sich auf jüdische Musik und jüdische Komponisten im 19., 20. und 21. Jahrhundert sowie Themen wie „Nationalismus und Musik“, „Religion und Musik“ oder „Totalitarismus und Musik“. Er hielt zahlreiche Gastvorlesungen an verschiedenen deutschen Universitäten, in vielen europäischen Ländern, Israel, Kanada und in den USA. 2024 erschienen im Harrassowitz Verlag Wiesbaden seine Monographie "From St. Petersburg to Vienna: The New Jewish School in Music (1908–1938) as Part of the Jewish Cultural Renaissance" und im Nomos Verlag sein Lehrbuch "Jüdische Musik: Einführung", die erste Publikation dieser Art weltweit.

Nemtsov ist Mitglied des Instituts für Musikwissenschaft Weimar-Jena und des Instituts für Jüdische Theologie an der Universität Potsdam, Akademischer Direktor der Kantorenausbildung des Abraham Geiger Kollegs, Direktoriumsmitglied des Selma Stern Zentrums für Jüdische Studien Berlin-Brandenburg, Mitglied des Bundesfachausschusses „Musik in Religionen und Kirchen“ am Deutschen Musikrat und anderer wissenschaftlicher Gremien.

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Antikorruptionsbeauftragte

Korruption ist nicht nur strafbar, sondern beschädigt auch das Vertrauen. Bedienstete im öffentlichen Dienst tragen die Verantwortung, jeden Anschein persönlicher Vorteilnahme zu vermeiden.

Aufgaben der Antikorruptionsbeauftragten

  • Melde-, Informations- und Ansprechstelle bei Korruptionshinweisen und allen Angelegenheiten der Korruptionsbekämpfung an der Hochschule
  • Prüfung von Korruptionshinweisen und Aufdeckung von Korruptionssachverhalten
  • Maßnahmen zur Korruptionsprävention
  • Förderung der Sensibilität der Beschäftigten durch Beratung und Aufklärung

Rechtliche Vorschriften und weiterführende Infos

Erklärfilm der Leitstelle Korruptionsbekämpfung

Anlässlich des Welt-Antikorruptionstags hat die Thüringer Leitstelle Korruptionsbekämpfung einen Erklärfilm zum Thema „Korruption“ veröffentlicht. Darin wird die Thematik verständlich aufbereitet und bildhaft dargestellt. Neben dem Aspekt der Korruptionsprävention soll insbesondere auf die geltenden Regelungen zum Verbot der Annahme von Belohnungen, Geschenken und sonstigen Vorteilen aufmerksam gemacht werden. Der Film richtet sich sowohl an die Bediensteten des Freistaats Thüringen als auch an interessierte Bürgerinnen und Bürger mit dem Ziel der Sensibilisierung für das Thema Korruption.

Korruption ist kein Kavaliersdelikt, sondern strafbar. Durch Korruption wird das Grundvertrauen der Allgemeinheit in die Unabhängigkeit, Unbestechlichkeit und Handlungsfähigkeit des Staates und seiner Bediensteten beschädigt. Daneben entsteht durch Korruption oftmals ein hoher finanzieller Schaden, der zu Lasten der Allgemeinheit geht. Aus diesem Grund sind regelmäßige Präventions- und Aufklärungsmaßnahmen wichtig, um frühzeitig Korruptionsstraftaten zu verhindern bzw. besser zu erkennen und anzuzeigen.

Link zum Film: https://innen.thueringen.de/wir/innenrevision

Hinweise auf korruptes Verhalten

Wenn Sie konkrete Anhaltspunkte für ein korruptes Verhalten an der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar haben, informieren Sie bitte die Antikorruptionsbeauftragte oder Ihren Vorgesetzten. Unterstützen Sie die Hochschulleitung auch beim Erkennen problematischer oder fehlerhafter Organisationsstrukturen, die Korruption, sonstige Vorteilsnahme oder rechtswidriges Verhalten begünstigen. Für Hinweise oder Verbesserungsvorschläge dazu wenden Sie sich bitte an die Antikorruptionsbeauftragte.

Sie können damit zum Schutz Ihrer eigenen Integrität und zum Schutz der Hochschule beitragen und helfen, Korruption, Risiken, Missstände und Rechtsverstöße aufzudecken und aufzuklären. Tragen Sie dazu bei, dass Imageschäden von der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar frühzeitig abgewendet werden können.

Ihre Hinweise werden grundsätzlich vertraulich behandelt.

Sie können die Antikorruptionsbeauftragte über ihre E-Mail-Adresse und die genannten Telefonnummern direkt erreichen. Zudem steht Ihnen diese – nach Vereinbarung – selbstverständlich für ein vertrauliches persönliches Gespräch zur Verfügung.

Prof. Dr. Jascha Nemtsov

Prof. Dr. Jascha  Nemtsov
Foto: Gregor Matthias Zielke

Professor für Musikwissenschaft, Lehrstuhl für die Geschichte der jüdischen Musik
Beauftragter gegen Antisemitismus

Hochschulzentrum am Horn
Raum: 306

+49 3643 | 555 275

jascha-nemtsov.com

Sprechzeit: mittwochs, 12:00-13:00 Uhr

Der Pianist und Musikwissenschaftler Jascha Nemtsov wurde 1963 im sibirischen Magadan geboren, er wuchs in St. Petersburg auf und absolvierte dort die Spezialmusikschule (mit Goldmedaille). Danach setzte er seine musikalische Ausbildung am St. Petersburger Staatlichen Konservatorium fort (Konzertdiplom mit Auszeichnung). Seit 1992 lebt er in der Bundesrepublik Deutschland.

Als Pianist konzertiert Jascha Nemtsov international. Er nahm bislang mehr als 40 CDs auf, darunter zahlreiche Ersteinspielungen von Werken wiederentdeckter verfolgter Komponisten. „Jascha Nemtsov zeigt sich als Pianist der Liszt’schen Ahnenreihe würdig“, urteilte die Zeitschrift „Fono Forum“ anlässlich seiner Einspielung der Ungarischen Rhapsodien von Franz Liszt. Viele seiner CDs wurden international ausgezeichnet. Die CD mit Sonaten für Violine und Klavier von Shostakovich und Weinberg mit dem Geiger Kolja Blacher erhielt 2007 den Preis der deutschen Schallplattenkritik. Für seine Anthologie aus fünf CDs mit Klavierwerken des russischen, im Stalinismus verfolgten Komponisten Vsevolod Zaderatsky wurde Nemtsov 2018 mit dem „OPUS KLASSIK – dem deutschen Klassikpreis“ ausgezeichnet. Seine jüngste CD „Ukrainian Préludes“ wurde für die International Classical Music Awards 2025 nominiert. Am 27. Januar 2012 und am 27. Januar 2022 spielte er anlässlich des Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus im Deutschen Bundestag. Nemtsov ist nebenbei ein begnadeter Erzähler und begleitet seine Konzerte oft mit lebendigen Kommentaren.

Nemtsov promovierte 2004 und habilitierte sich 2007. 2011 übernahm er eine Gastprofessur für jüdische Musik und Kultur an der Universität Lüneburg. 2018 war er als DAAD-Gastdozent an der Universität Haifa (Israel) tätig. 2013 wurde er als Professor für Geschichte der jüdischen Musik an die Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar berufen. Nemtsov ist Herausgeber der Schriftenreihe „Jüdische Musik. Studien und Quellen zur jüdischen Musikkultur“ im Harrassowitz Verlag Wiesbaden. Seine wissenschaftlichen Arbeiten konzentrieren sich auf jüdische Musik und jüdische Komponisten im 19., 20. und 21. Jahrhundert sowie Themen wie „Nationalismus und Musik“, „Religion und Musik“ oder „Totalitarismus und Musik“. Er hielt zahlreiche Gastvorlesungen an verschiedenen deutschen Universitäten, in vielen europäischen Ländern, Israel, Kanada und in den USA. 2024 erschienen im Harrassowitz Verlag Wiesbaden seine Monographie "From St. Petersburg to Vienna: The New Jewish School in Music (1908–1938) as Part of the Jewish Cultural Renaissance" und im Nomos Verlag sein Lehrbuch "Jüdische Musik: Einführung", die erste Publikation dieser Art weltweit.

Nemtsov ist Mitglied des Instituts für Musikwissenschaft Weimar-Jena und des Instituts für Jüdische Theologie an der Universität Potsdam, Akademischer Direktor der Kantorenausbildung des Abraham Geiger Kollegs, Direktoriumsmitglied des Selma Stern Zentrums für Jüdische Studien Berlin-Brandenburg, Mitglied des Bundesfachausschusses „Musik in Religionen und Kirchen“ am Deutschen Musikrat und anderer wissenschaftlicher Gremien.

Jascha Nemtsov ist mit der Komponistin Sarah Nemtsov verheiratet. Sie leben mit ihren drei Kindern in Berlin.

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Beauftragte der Hinweisgeber-Meldestelle / Whistleblowing

Sie können sich an die interne Meldestelle der Hochschule wenden, wenn Sie im Zusammenhang mit Ihrer beruflichen Tätigkeit Rechtsverstöße festgestellt oder Informationen über Verstöße erlangt haben.

Zum digitalen anonymen Briefkasten der Hinweisgeber-Meldestelle

Whistleblowing / Hinweisgeber-Meldestelle

Die Hinweise auf Rechtsverstöße werden bearbeitet und streng vertraulich behandelt.

Sollten Sie eine der beiden Beauftragten der Meldestelle als Kontakt für Ihren Hinweis oder Ihre Meldung bevorzugen oder sollten irgendwelche Vorbehalte gegen eine der Personen bestehen, nutzen Sie bitte nicht den allgemeinen Weg der Kontaktaufnahme mit der Meldestelle, sondern wenden Sie sich persönlich an die aus Ihrer Sicht vertraute Person.

Informationen zu der stattfindenden Datenverarbeitung finden Sie hier: 
Datenschutzerklärung der Hinweisgeber-Meldestelle

Spätestens sieben Tage nach der Meldung erhalten Sie eine Eingangsbestätigung, sollte die Kontaktaufnahme nicht anonym erfolgt sein. Eine Rückmeldung inklusive der Mitteilung geplanter und bereits ergriffener Maßnahmen erfolgt innerhalb von drei Monaten nach der Bestätigung des Eingangs der Meldung.

Welche Verstöße können nach § 2 Hinweisgeberschutzgesetz u. a. gemeldet werden?

  • Verstöße gegen Strafvorschriften
  • Bußgeldbewehrte Verstöße (Ordnungswidrigkeiten), wenn die verletzte Norm z. B. dem Schutz von Gesundheit oder dem Schutz der Rechte von Beschäftigten bzw. ihrer Vertretungsorgane dient (z. B. Arbeits- und Gesundheitsschutz, Personalvertretungsrechte)
  • Verstöße gegen Rechtsvorschriften, die zur Umsetzung bestimmter europäischer Regelungen getroffen wurden, sowie Verstöße gegen unmittelbar geltende EU-Rechtsakte, z.B.: Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung, Verbraucherschutz, Datenschutz, Datensicherheit, Vergaberecht, Wettbewerbsrecht
  • Äußerungen von Beamtinnen und Beamten, die einen Verstoß gegen die Pflicht zur Verfassungstreue darstellen


Mögliche Wege der Kontaktaufnahme mit der Hinweisgeber-Meldestelle:

  • Physischer Briefkasten:
    Bitte einen verschlossenen Briefumschlag verwenden und Empfänger*in entsprechend kennzeichnen!

Prof. Dr. Jascha Nemtsov

Prof. Dr. Jascha  Nemtsov
Foto: Gregor Matthias Zielke

Professor für Musikwissenschaft, Lehrstuhl für die Geschichte der jüdischen Musik
Beauftragter gegen Antisemitismus

Hochschulzentrum am Horn
Raum: 306

+49 3643 | 555 275

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Sprechzeit: mittwochs, 12:00-13:00 Uhr

Der Pianist und Musikwissenschaftler Jascha Nemtsov wurde 1963 im sibirischen Magadan geboren, er wuchs in St. Petersburg auf und absolvierte dort die Spezialmusikschule (mit Goldmedaille). Danach setzte er seine musikalische Ausbildung am St. Petersburger Staatlichen Konservatorium fort (Konzertdiplom mit Auszeichnung). Seit 1992 lebt er in der Bundesrepublik Deutschland.

Als Pianist konzertiert Jascha Nemtsov international. Er nahm bislang mehr als 40 CDs auf, darunter zahlreiche Ersteinspielungen von Werken wiederentdeckter verfolgter Komponisten. „Jascha Nemtsov zeigt sich als Pianist der Liszt’schen Ahnenreihe würdig“, urteilte die Zeitschrift „Fono Forum“ anlässlich seiner Einspielung der Ungarischen Rhapsodien von Franz Liszt. Viele seiner CDs wurden international ausgezeichnet. Die CD mit Sonaten für Violine und Klavier von Shostakovich und Weinberg mit dem Geiger Kolja Blacher erhielt 2007 den Preis der deutschen Schallplattenkritik. Für seine Anthologie aus fünf CDs mit Klavierwerken des russischen, im Stalinismus verfolgten Komponisten Vsevolod Zaderatsky wurde Nemtsov 2018 mit dem „OPUS KLASSIK – dem deutschen Klassikpreis“ ausgezeichnet. Seine jüngste CD „Ukrainian Préludes“ wurde für die International Classical Music Awards 2025 nominiert. Am 27. Januar 2012 und am 27. Januar 2022 spielte er anlässlich des Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus im Deutschen Bundestag. Nemtsov ist nebenbei ein begnadeter Erzähler und begleitet seine Konzerte oft mit lebendigen Kommentaren.

Nemtsov promovierte 2004 und habilitierte sich 2007. 2011 übernahm er eine Gastprofessur für jüdische Musik und Kultur an der Universität Lüneburg. 2018 war er als DAAD-Gastdozent an der Universität Haifa (Israel) tätig. 2013 wurde er als Professor für Geschichte der jüdischen Musik an die Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar berufen. Nemtsov ist Herausgeber der Schriftenreihe „Jüdische Musik. Studien und Quellen zur jüdischen Musikkultur“ im Harrassowitz Verlag Wiesbaden. Seine wissenschaftlichen Arbeiten konzentrieren sich auf jüdische Musik und jüdische Komponisten im 19., 20. und 21. Jahrhundert sowie Themen wie „Nationalismus und Musik“, „Religion und Musik“ oder „Totalitarismus und Musik“. Er hielt zahlreiche Gastvorlesungen an verschiedenen deutschen Universitäten, in vielen europäischen Ländern, Israel, Kanada und in den USA. 2024 erschienen im Harrassowitz Verlag Wiesbaden seine Monographie "From St. Petersburg to Vienna: The New Jewish School in Music (1908–1938) as Part of the Jewish Cultural Renaissance" und im Nomos Verlag sein Lehrbuch "Jüdische Musik: Einführung", die erste Publikation dieser Art weltweit.

Nemtsov ist Mitglied des Instituts für Musikwissenschaft Weimar-Jena und des Instituts für Jüdische Theologie an der Universität Potsdam, Akademischer Direktor der Kantorenausbildung des Abraham Geiger Kollegs, Direktoriumsmitglied des Selma Stern Zentrums für Jüdische Studien Berlin-Brandenburg, Mitglied des Bundesfachausschusses „Musik in Religionen und Kirchen“ am Deutschen Musikrat und anderer wissenschaftlicher Gremien.

Jascha Nemtsov ist mit der Komponistin Sarah Nemtsov verheiratet. Sie leben mit ihren drei Kindern in Berlin.

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Vertrauensperson der schwerbehinderten Menschen

Prof. Dr. Jascha Nemtsov

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Foto: Gregor Matthias Zielke

Professor für Musikwissenschaft, Lehrstuhl für die Geschichte der jüdischen Musik
Beauftragter gegen Antisemitismus

Hochschulzentrum am Horn
Raum: 306

+49 3643 | 555 275

jascha.nemtsov(at)hfm-weimar.de

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Sprechzeit: mittwochs, 12:00-13:00 Uhr

Der Pianist und Musikwissenschaftler Jascha Nemtsov wurde 1963 im sibirischen Magadan geboren, er wuchs in St. Petersburg auf und absolvierte dort die Spezialmusikschule (mit Goldmedaille). Danach setzte er seine musikalische Ausbildung am St. Petersburger Staatlichen Konservatorium fort (Konzertdiplom mit Auszeichnung). Seit 1992 lebt er in der Bundesrepublik Deutschland.

Als Pianist konzertiert Jascha Nemtsov international. Er nahm bislang mehr als 40 CDs auf, darunter zahlreiche Ersteinspielungen von Werken wiederentdeckter verfolgter Komponisten. „Jascha Nemtsov zeigt sich als Pianist der Liszt’schen Ahnenreihe würdig“, urteilte die Zeitschrift „Fono Forum“ anlässlich seiner Einspielung der Ungarischen Rhapsodien von Franz Liszt. Viele seiner CDs wurden international ausgezeichnet. Die CD mit Sonaten für Violine und Klavier von Shostakovich und Weinberg mit dem Geiger Kolja Blacher erhielt 2007 den Preis der deutschen Schallplattenkritik. Für seine Anthologie aus fünf CDs mit Klavierwerken des russischen, im Stalinismus verfolgten Komponisten Vsevolod Zaderatsky wurde Nemtsov 2018 mit dem „OPUS KLASSIK – dem deutschen Klassikpreis“ ausgezeichnet. Seine jüngste CD „Ukrainian Préludes“ wurde für die International Classical Music Awards 2025 nominiert. Am 27. Januar 2012 und am 27. Januar 2022 spielte er anlässlich des Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus im Deutschen Bundestag. Nemtsov ist nebenbei ein begnadeter Erzähler und begleitet seine Konzerte oft mit lebendigen Kommentaren.

Nemtsov promovierte 2004 und habilitierte sich 2007. 2011 übernahm er eine Gastprofessur für jüdische Musik und Kultur an der Universität Lüneburg. 2018 war er als DAAD-Gastdozent an der Universität Haifa (Israel) tätig. 2013 wurde er als Professor für Geschichte der jüdischen Musik an die Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar berufen. Nemtsov ist Herausgeber der Schriftenreihe „Jüdische Musik. Studien und Quellen zur jüdischen Musikkultur“ im Harrassowitz Verlag Wiesbaden. Seine wissenschaftlichen Arbeiten konzentrieren sich auf jüdische Musik und jüdische Komponisten im 19., 20. und 21. Jahrhundert sowie Themen wie „Nationalismus und Musik“, „Religion und Musik“ oder „Totalitarismus und Musik“. Er hielt zahlreiche Gastvorlesungen an verschiedenen deutschen Universitäten, in vielen europäischen Ländern, Israel, Kanada und in den USA. 2024 erschienen im Harrassowitz Verlag Wiesbaden seine Monographie "From St. Petersburg to Vienna: The New Jewish School in Music (1908–1938) as Part of the Jewish Cultural Renaissance" und im Nomos Verlag sein Lehrbuch "Jüdische Musik: Einführung", die erste Publikation dieser Art weltweit.

Nemtsov ist Mitglied des Instituts für Musikwissenschaft Weimar-Jena und des Instituts für Jüdische Theologie an der Universität Potsdam, Akademischer Direktor der Kantorenausbildung des Abraham Geiger Kollegs, Direktoriumsmitglied des Selma Stern Zentrums für Jüdische Studien Berlin-Brandenburg, Mitglied des Bundesfachausschusses „Musik in Religionen und Kirchen“ am Deutschen Musikrat und anderer wissenschaftlicher Gremien.

Jascha Nemtsov ist mit der Komponistin Sarah Nemtsov verheiratet. Sie leben mit ihren drei Kindern in Berlin.

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