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Erste Sitzung am Freitag: Weimarer Musikhochschule begrüßt drei neue Mitglieder im Hochschulrat

Erste Sitzung am Freitag: Weimarer Musikhochschule begrüßt drei neue Mitglieder im Hochschulrat

Frischer Wind im Hochschulrat der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar: am Freitag, 21. Oktober 2016 treffen sich die Mitglieder des neu konstituierten Hochschulrats zur ersten Sitzung. Sechs Mandate waren zum Sommer 2016 ausgelaufen und neu besetzt worden. Im Hochschulrat engagieren sich sechs externe Vertreter aus Kultur, Wirtschaft und Wissenschaft für die Belange der Hochschule.

Ab sofort werden zwei neue externe Vertreter ihre Expertise in das Gremium einbringen. Die Weimarer Musikhochschule begrüßt Brigitte Merk-Erbe, Oberbürgermeisterin der Stadt Bayreuth und Dr. Gaby Luther, Referentin in der Zentralverwaltung der FU Berlin. Der Präsident der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar hat den ausscheidenden Hochschulräten für ihre über viele Jahre andauernde konstruktive Mitarbeit seinen herzlichen Dank ausgesprochen.

Als eines der beiden internen Mitglieder fungiert in Zukunft Frau Prof. Dr. Christiane Wiesenfeldt, Musikwissenschaft. Georg Krupp, ehem. Vorstandsmitglied der Deutschen Bank und langjähriger Vorsitzender des Hochschulrats, Prof. Dr. Arnulf Melzer, ehem. Vizepräsident der TU München und Beauftragter für Fundraising des Präsidenten der TU München, sowie Prof. Dr. Wolfram Huschke, Altrektor der Weimarer Musikhochschule wurden wiedergewählt und bleiben dem Hochschulrat für weitere vier Jahre erhalten.

Der Hochschulrat der Weimarer Musikhochschule besteht aus acht stimmberechtigten Mitgliedern. Neben den neu gewählten und bestätigten Vertretern zählen dazu auch Dr. Michael Militzer, MITEC Automotive AG, und Prof. Wolfgang Emanuel Schmidt, Violoncello, deren Mandate noch zwei Jahre laufen.

Der Präsident steht dem Hochschulrat mit beratender Stimme und Antragsrecht zur Seite. Die Gleichstellungsbeauftragte und die Personalratsvorsitzende der Hochschule sowie ein Vertreter des zentralen Organs der Studierendenschaft sind berechtigt, an den Sitzungen des Hochschulrats teilzunehmen und haben jeweils ein Rederecht.

Das Gremium gibt der Weimarer Musikhochschule vor allem Empfehlungen zur Profilbildung der Hochschule und zur Schwerpunktsetzung in Forschung und Lehre sowie zur Weiterentwicklung des Studienangebots. Zur Auswahl der Mitglieder wird ein Auswahlgremium gebildet.

Das Auswahlgremium erarbeitet eine Liste, die durch den Senat sowie das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft bestätigt wird. Die Mitglieder des Hochschulrats werden dann vom Ministerium für eine Amtszeit von vier Jahren bestellt.

Pressesprecher

Jan Kreyßig
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