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„Ein magischer Abend“: Das Weimarer Duo „Tasíya & Sammy Lukas“ gewann den 1. Preis beim Jungen Münchner Jazzpreis 2017

Duo „Tasíya & Sammy Lukas“ | Foto: Ralf Dombrowski

„Ein magischer Abend“: Das Weimarer Duo „Tasíya & Sammy Lukas“ gewann den 1. Preis beim Jungen Münchner Jazzpreis 2017

Insgesamt 34 Bands aus 15 Städten hatten sich am Wettbewerb um den „Jungen Münchner Jazzpreis 2017“ beteiligt. Die Jury wählte aus der großen Zahl der Bewerbungs-CDs drei Finalisten-Ensembles aus Hannover, Darmstadt und Weimar aus, die beim Konzertfinale am 10. November im Jazzclub Unterfahrt spielten.

Einen 1. Preis gewann schließlich das Duo „Tasíya & Sammy Lukas“ mit zwei Jazzstudierenden der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar: der Sängerin Nastja Volokitina (Künstlername: Tasíya) und dem Pianisten Sammy Lukas, die vor ihrer Umbenennung als „Duo Volum“ aufgetreten waren.

„Es war ein magischer Abend mit vielen unglaublich talentierten und kreativen Menschen“, schwärmt Nastja Volokitina vom Finale in München. Die 28-jährige Studentin des Fachs „Improvisierter Gesang“ am Institut für Neue Musik und Jazz der Hochschule steht kurz vor ihrem Masterabschluss in der Klasse von Prof. Michael Schiefel.

Erst kürzlich gewann sie den 1. Preis beim Internationalen Jazzgesangswettbewerb „Voicingers“ im polnischen Żory, davor bereits den 2. Preis beim „Montreux Jazz Voice Competition“ sowie einen 2. Preis und Sonderpreis der Jury beim bedeutenden Wettbewerb „Riga Jazz Stage 2017“ in Lettland.

Ihr Duo-Partner Sammy Lukas ergänzt: „Das war ein wunderschöner Abend. Es war kaum zu glauben, dass wir auf der Bühne spielen, wo schon Musiker wie Kurt Elling, Terence Blanchard und Dave Holland aufgetreten sind." Sammy Lukas, 1994 in Nizhny Novgorod (Russland) geboren, studiert Jazzklavier in der Weimarer Klasse von Florian Kästner und erspielte sich vor kurzem den 1. Preis beim „Yamaha Jazz Piano Wettbewerb 2017“ in Nürnberg.

Das Duo „Tasíya & Sammy Lukas“ präsentiert moderne Eigenkompositionen und Bearbeitungen traditioneller Volksmusik u.a. aus der Ukraine, Russland und Aserbaidschan, die sich mit komplexen Jazz- und Weltmusik-Kompositionen und Improvisationen vermischen. Ihre Musik ist u.a. auch von klassischen Komponisten wie Rimski-Korsakov, Strawinsky und Prokofjew inspiriert. In ihren Arrangements verwendet das Duo unterschiedliche elektronisch gesteuerte (Loop)-Effekte und Percussion-Sounds.

Weitere Infos: www.nastjamusic.com

Pressesprecher

Jan Kreyßig
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