Klavieristische Kompetenzen: Der 13. Bundeswettbewerb Schulpraktisches Klavierspiel GROTRIAN-STEINWEG in Weimar

Vorjahressieger Wolfgang Geiger bei der Eröffnung des 13. Bundeswettbewerb Schulpraktisches Klavierspiel GROTRIAN-STEINWEG 2016; Foto: Matthias Eimer

Klavieristische Kompetenzen: Der 13. Bundeswettbewerb Schulpraktisches Klavierspiel GROTRIAN-STEINWEG in Weimar

Improvisation ist für manche Klavierstudierende eine Herausforderung: Nicht jeder bewegt sich außerhalb des Notierten völlig mühelos auf den Tasten. Doch gerade für künftige Musiklehrerinnen und Musiklehrer sind die Kompetenzen der freien Improvisation sowie auch des Vom-Blatt- und Partitur-Spiels ganz wesentlich für eine lebendige Vermittlung des Unterrichtsstoffs.

Die Bedeutsamkeit dieser Fähigkeiten unterstreicht alle zwei Jahre der Bundeswettbewerb Schulpraktisches Klavierspiel, der vom 28. April bis 1. Mai 2016 zum 13. Mal an der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar ausgetragen wird.

Wieder verwandeln sich die besten Klaviervirtuosen der Schulmusik in mitreißende Jazzer oder Singer-Songwriter. Das Eröffnungskonzert des Wettbewerbs am 28. April um 20:00 Uhr im Festsaal Fürstenhaus mit dem Titel "tristanesque – reflections in jazz" spielt das Helmut Lörscher Trio. 

Neben den täglichen, öffentlichen Wertungsrunden kann auch das Preisträgerkonzert am 1. Mai um 10:00 Uhr im Saal Am Palais bei freiem Eintritt besucht werden. Das interessierte Publikum ist herzlich willkommen!

>>Hier finden Sie das detaillierte Wettberbsprogramm zum Download<<


Am diesjährigen „Schupra“-Wettbewerb an der Weimarer Musikhochschule nehmen insgesamt 14 Studierende der Studienrichtung Lehramt Musik von den Musikhochschulen Lübeck, Leipzig, München, Köln, Stuttgart, Mannheim, Freiburg i.Br., Münster, Dresden und Weimar teil. Eine siebenköpfige Jury unter Vorsitz von Prof. Dr. Ortwin Nimczik (Detmold) wird in den Kategorien Liedspiel, Partitur- und Vom-Blatt-Spiel sowie Improvisation jeweils einen Preis vergeben – und möglicherweise auch wieder einen Gesamtsieger mit 1.500 Euro belohnen.

Die weiteren Jurorinnen und Juroren sind Prof. Ralph Abelein (Frankfurt/Main), Elisabeth Berner (Basel), Prof. Rainer Lautenbach (Leipzig), Prof. Harald Lierhammer (Stuttgart), Prof. Wolfgang Mayer (Saarbrücken) sowie Prof. Gero Schmidt-Oberländer (Weimar).

Veranstalterin des seit 1992 in Weimar durchgeführten Wettbewerbs ist die Weimarer Musikhochschule in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Musikunterricht (BMU), großzügig unterstützt von der Braunschweiger Klavierbau-Manufaktur GROTRIAN-STEINWEG.

Nähere Informationen: www.schupra-wettbewerb.de

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