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Wichtige Unterstützung für das Studium: Die Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar vergibt 28 Deutschland-Stipendien

Die Deutschland-Stipendiat*innen 2019/20 mit ihren Förderern | Foto: Maik Schuck

Wichtige Unterstützung für das Studium: Die Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar vergibt 28 Deutschland-Stipendien

Es ist noch ein Stipendium mehr als im Vorjahr: Dank der großzügigen Mithilfe von Stiftungen, Banken, Vereinen, Unternehmen und privaten Förderern kann die Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar im Studienjahr 2019/20 insgesamt 28 Deutschland-Stipendien vergeben.

Feierlich überreicht wurden die Stipendien im Beisein einiger edler Spender von Hochschulpräsident Prof. Dr. Christoph Stölzl und Vizepräsidentin Prof. Anne-Kathrin Lindig am Donnerstag, 12. Dezember 2019 im Senatssaal im Fürstenhaus der Weimarer Musikhochschule.

Über eine monatliche Unterstützung in Höhe von 300 Euro im Zeitraum Oktober 2019 bis September 2020 dürfen sich die Deutschland-Stipendiatinnen und -Stipendiaten freuen. Gewährt werden die Stipendien, die jeweils zur Hälfte von privaten Spendern und vom Bund finanziert werden, für nachgewiesene herausragende künstlerische, pädagogische oder wissenschaftliche Leistungen vor oder während des Studiums oder besondere Erfolge. Berücksichtigt werden bei der Auswahl zudem außerschulisches oder außerfachliches Engagement sowie besondere persönliche und familiäre Umstände.

In besonderem Maße engagiert ist in diesem Studienjahr die Carin Riesen Stiftung mit acht Deutschland-Stipendien. Von ihnen profitieren Charlotte Thiele (Violine), Maurice Appelt (Viola), Golnar Mohajeri (Violoncello), Josie Schneider (Akkordeon), Daniel Roth (Akkordeon), Eszter Szedmak (Cembalo), Kamile Zaveckaite (Klavier) und Anastasia Tkachenko (Gesang).

Vier Stipendien, gefördert von der Hermes Arzneimittel GmbH, gehen an Sofia Sakharova (Violine), Josephin Kalok (Kulturmanagement), David Preil (Orchesterdirigieren) und Sophie Schlaubitz (Gitarre).

Dreifach generös zeigt sich zudem die Thüringer Aufbaubank mit Deutschland-Stipendien für Valeriya Galimova (Gitarre), Eloy Medina (Violoncello) und Charlotte Skill (Klarinette).

Weitere Stipendien übernehmen die Ernst-Freiberger-Stiftung für Vitali Aleksiayonak (Orchesterdirigieren), die Ernst-Abbe-Stiftung Jena für Marta Kowalczuk (Komposition) sowie die Heyge-Stiftung für Lisa Kramer (Schulmusik).

Zum wiederholten Male zeigen auch Birgit und Frank Siegmund ihr Engagement – in diesem Studienjahr für János Mátyás Stark (Violine). Ebenfalls ein weiteres Mal engagiert sich Dr.-Ing. Hans-Reinhard Hunger, der Mirijam Sophie Korsowsky (Violoncello) unterstützt.

Aus dem Erbe von Gisela Zwiesau wird mit einem Deutschland-Stipendium Julia Gromball (Operngesang) gefördert.  

Zu den weiteren, aus den Vorjahren bereits wohlbekannten edlen Spendern zählen der Lions Club Weimar Classic e.V. für Felix Kehr (Klavier), die Industrie- und Handelskammer Thüringen für Antonia Hadulla (Kontrabass) sowie die Grafe Color Batch GmbH für Marina Alishauskaite.

Last but not least engagieren sich Dr. Joachim Löhr für Dorothea Schmitt (Musikwissenschaft) und Dr. Birgit Eberbach-Born für Lisa Schön (ebenfalls Musikwissenschaft). Von zwei anonym bleibenden Spendern profitieren schließlich noch Maike Brümmer (Viola) und Annabelle Weinhart (Chordirigieren).

[12.12.2019]