Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar

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Preisträger 2005

1. Preis

+ Rundfunkproduktion mit dem Mitteldeutschen Rundfunk

Trio Chausson, Frankreich

  • Philippe Talec, Violine
  • Antoine Landowski, Violoncello
  • Boris de Larochelambert, Klavier

Das Trio Chausson gründete sich 2001 nach einem ersten Auftritt beim „Clairac“ Festival in Frankreich. Das Ensemble erspielte sich bereits 2004 jeweils einen 3. Preis beim Internationalen Kammermusikwettbewerb in Beychevelle und beim Internationalen Kammermusikwettbewerb „Joseph Haydn“ in Wien. Im März 2005 gewann das Trio den 1. Preis beim Internationalen Kammermusikwettbewerb in Illzach. Die jungen Musiker konzertierten auf Tourneen durch Brasilien und die USA.

Mehr über das Ensemble hier


2. Preis

+ Sonderpreis für beste Interpretation eines zeitgenössischen Werkes
+ CD-Produktion


Chagall Quartett,
Deutschland

  • Stefan Hempel, Violine
  • Serge Verheylewegen, Violine
  • Max Schmiz, Viola
  • Jan Ickert, Violoncello

Das Chagall Quartett gründete sich 1999 an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin. Bis 2002 erhielten die Ensemblemitglieder Unterricht bei Friedemann Weigle vom Petersen-Quartett. Seit Februar 2004 wird das Quartett von Prof. Eberhard Feltz betreut. Weitere Impulse erhielten die jungen Musiker durch Meisterkurse bei Prof. Peter Buck (Melos-Quartett) und Prof. Lukas Hagen (Hagen-Quartett). Im November 2003 wurde das Quartett in die von Yehudi Menuhin gegründete „Live music now“-Stiftung aufgenommen.


3. Preis

Nádor Quartett, Ungarn

  • Gyula Gabora,Violine
  • Nándor Farkas, Violine
  • Gyula Mohácsi, Viola
  • Marcell Vamos, Violoncello

Das Nádor Quartett gründete sich 2004. Die Musiker spielten bereits vorher in verschiedenen ungarischen Orchestern zusammen. Seit seiner Gründung gab das Quartett Konzerte in großen Konzertsälen Budapests sowie anderen Städten Ungarns. 2005 nahm es an einem Meisterkurs mit Gabor Takacs-Nagy in der Schweiz teil. Inspirationen und Anregungen bezogen die jungen Musiker von Peter Komlos und Sandor Dévich (Bartók Quartett) sowie von Janos Dévich (Kodály Quartett).


Finalist

Quatuor Fratres, Schweiz

Sonderpreis für die beste Interpretation eines zeitgenössischen Werkes

Trio Elégiaque, Frankreich