Hörprobe. Konzertreihe mit Studierenden deutscher Musikhochschulen. Direktübertragung im Deutschlandradio Kultur
Hörprobe: Live aus der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar
Live aus dem Festsaal Fürstenhaus, dem Konzertsaal der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar, überträgt Deutschlandradio Kultur am 28. April 2009 ab 20:03 Uhr ein Portraitkonzert mit Studierenden der Hochschule.Unter dem Motto "Hörprobe" stellen sich Studierende der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar sowie Stipendiaten der Thüringer Orchesterakademie und des Thüringer Opernstudios der Öffentlichkeit mit Werken für Gesang, Klavier, Orgel und Kammermusikensembles sowie für Jazz-Sextett vor.
Zum Auftakt des Abends spielt ein Oktett aus Stipendiaten der Thüringer Orchesterakademie den 1. Satz von Franz Schuberts Oktett F-Dur, es folgen Arien auch Giocchino Rossinis Wilhelm Tell und Gaetano Donizettis Don Pasquale, gesungen von Stipendiaten des Thüringer Opernstudios. Dem Bauhausjahr 2009 gewidmet sind Werke für Klavier von Stefan Wolpe und Arnold Schönberg, die von Violina Petrychenko präsentiert werden. Beschlossen wird der Abend von einem Jazzsextett.
Die Moderation des Abends hat Holger Hettinger. Der Eintritt zu dem Konzert ist frei.
Die Thüringer Orchesterakademie und das Thüringer Opernstudio sind zur Spielzeit 2008|2009 als postgraduale Studiengänge ins Leben gerufen worden. Unter Leitung der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar können 13 hochbegabte junge Musiker und Sänger als Stipendiaten nicht nur bei Projekten und Produktionen der beteiligten Thüringer Orchester und Opernhäuser mitwirken, sondern erhalten gleichzeitig regelmäßigen Einzelunterricht bei Professoren der Musikhochschule.
Die Partner der Thüringer Orchesterakademie sind die Staatskapelle Weimar und die Jenaer Philharmonie, in deren Projekten insgesamt acht in Probespielen ausgewählte junge Musiker mitwirken. Weitere fünf Stipendiaten stehen als Mitglieder im Thüringer Opernstudio in Produktionen des Deutschen Nationaltheaters Weimar, des Theaters Erfurt und des Theaters Nordhausen auf der Bühne. Die Stipendien in Höhe von 750 Euro monatlich gelten für die Dauer des in der Regel zweisemestrigen Studiums.
