Das Lehrangebot seit dem Sommersemester 2001 finden Sie hier.
V Kulturpolitik und Kulturförderung in Deutschland Teil I
(FRIEDOLIN-Nr. in Jena: 40289)
Prof. Dr. Steffen Höhne
Studierende des Studiengangs Kulturmanagement im Grund- und Hauptstudium
(Magister-Nebenfach), im postgradualen Studium und im Studium Generale
B.A.: Basismodul Kulturwissenschaft (BA IMV 3) Grundlagen
Kulturwissenschaft/-politik, Diplom: Bereich Kulturwissenschaft (Kulturpolitik)
Mi. 13:15–14:45 Uhr | hochschulzentrum am horn, Hörsaal
Beginn: 15.04.2009
Kulturpolitik und Kulturförderung spielen eine zentrale Rolle bei der Herausbildung und Etablierung einer Nationalkultur in Deutschland im 18. und frühen 19. Jahrhundert. Die darin involvierten sozialhistorischen und künstlerisch ästhetischen Prozesse sind dabei immer auch an Kunst- und Kulturmärkte gebunden und weisen auf fundamentale Veränderungen in den künstlerischen Produktions-, Distributions- und Rezeptions-bedingungen. In der Vorlesung werden die allgemeinen kulturhistorischen Entwicklungstendenzen seit dem frühen 18. Jahrhundert vorgestellt, ferner wird ein Blick auf Veränderungen in Kulturpolitik und Kulturförderung geworfen. Die Vorlesung ist in sich abgeschlossen.
Leistungen: Teilnahme und Klausur.
Literatur: A. Borgstedt, Das Zeitalter der Aufklärung, Darmstadt 2004.
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S Kulturbetriebswirtschaftslehre
(FRIEDOLIN-Nr. in Jena: 40291)
Kerstin Gerth, Frank Siegmund
Studierende des Studiengangs Kulturmanagement im Hauptstudium
(Magister-Nebenfach)/M.A. und im postgradualen Studium
M.A.KuMa: Modul Kulturökonomie 1 (MA KuMa 1): Kulturbetriebswirtschaftslehre
Diplom: Bereich Kulturökonomie
Fr. 09:15–10:45 Uhr | hochschulzentrum am horn, Seminarraum 2
Beginn: 17.04.2009
Das Seminar bietet einen Überblick über volks- und betriebswirtschaftliche Modelle im Kulturbereich. Im Schwerpunkt Finanzierung werden u. a. Sponsoring, Fundraising, Public-Private-Partnership-Modelle betrachtet. Daneben gibt es auch einen tieferen Einblick in die Praxis von Unternehmensgründungen.
Anhand eines kulturellen Praxisbeispieles sollen alle Phasen einer Gründung, wie z. B. Idee, Konzeptions-erstellung, Finanzierung, Marketing und Businessplan anschaulich dargestellt und praktisch geübt werden.
Literaturhinweise werden in der Veranstaltung gegeben.
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S Kunst und Künstler in der Moderne
(FRIEDOLIN-Nr. in Jena: 40290)
Prof. Dr. Steffen Höhne
Studierende des Studiengangs Kulturmanagement im Hauptstudium
(Magister-Nebenfach)/M.A. und im postgradualen Studium
M.A. KuMa: Modul Kulturwissenschaft 1 (MA KuMa 4): Theorie der Moderne
Diplom: Bereich Kulturwissenschaft (Theorie der Moderne)
Do. 11:15–12:45 Uhr | hochschulzentrum am horn, Seminarraum 1
Beginn: 16.04.2009
Wie entsteht der moderne Künstler? Welche Leitbilder liegen seiner Konstituierung zugrunde? Welche Professionalisierungsstrategien setzt er ein? Dies sind einige der Leitfragen, mit deren Hilfe sich das Seminar den Determinanten modernen Künstlertums zwischen einer Ästhetik des Performativen und der Inszenierung nähern möchte. Ein besonderer Blick soll dabei auf das Agieren des modernen Künstlers in professionellen Kontexten geworfen werden.
Literatur: E. Fischer-Lichte, Ästhetik des Performativen, Frankfurt/Main 2004.
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S Zwischen Habsburg-Nostalgie und postkommunistischer Tristesse (mit Exkursion)
(FRIEDOLIN-Nr. in Jena: 40292)
Prof. Dr. Steffen Höhne, Dr. Justus H. Ulbricht
Studierende des Studiengangs Kulturmanagement im Hauptstudium
(Magister-Nebenfach)/M.A. Wahlpflicht Ostmitteleuropa), im postgradualen Studium
Magister/M.A.: Modul Ostmitteleuropa 1 (MA KuMa 6), Diplom: Bereich Kulturwissenschaft (Kulturpolitik)
Do. 09:15–10:45 Uhr | hochschulzentrum am horn, Seminarraum 2
Beginn: 16.04.2009
Mit der EU-Integration der ostmittel- und südosteuropäischen Reformstaaten fand die in Jalta beschlossene Teilung Europas ein Ende. Dennoch scheint eine westeuropäische Perspektive den politischen wie kulturellen Diskurs zu dominieren, ‚Osteuropa‘ ist immer noch Terra incognita. Das Seminar beschäftigt sich daher mit den erinnerungskulturellen Ideen und Traditionen Europas, insbesondere den Vorstellungen von ‚Mitteleuropa‘. Im zweiten Teil werden zur Vorbereitung auf eine Exkursion nach Ljubljana und Triest aktuelle kulturpolitische Entwicklungen des Kulturraumes vorgestellt.
Literatur: C. Magris und A. Ara, Triest. Eine literarische Hauptstadt in Mitteleuropa, München und Wien 1999.
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K Kolloquium
(FRIEDOLIN-Nr. in Jena: 30797)
Prof. Dr. Steffen Höhne
Studierende des Studiengangs Kulturmanagement im Hauptstudium
(Magister-Nebenfach)/M.A. und im postgradualen Studium,
M.A. KuMa: Modul Kulturwissenschaft 2 (MA KuMa 5): Kolloquium
Di. 17:00–18:30 Uhr, 14-täglich | hochschulzentrum am horn, Seminarraum 2
Blockveranstaltung | hochschulzentrum am horn, Seminarraum 1
Beginn: 21.04.2009
Das Kolloquium dient der Vorbereitung auf die Erstellung von Diplom- und Masterarbeiten und bietet Gelegenheit zur Diskussion von aktuellen Forschungsproblemen. In einer Blockveranstaltung zusammen mit Prof. Dr. von Massow sollen Konzepte und Strategien zur Akzeptanzerhöhung Neuer Musik diskutiert werden.
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PS Einführung in das Kulturmanagement
(FRIEDOLIN-Nr. in Jena: 40294)
Teres Feiertag M. A.
Studierende des Studiengangs Kulturmanagement im Grundstudium
(Magister-Nebenfach)/B.A. und im postgradualen Studium, Magister/B.A.: Basismodul Kulturökonomie 2 (BA IMV 2), Diplom: Bereich Kulturökonomie
Do. 11:15–12:45 Uhr | hochschulzentrum am horn, Seminarraum 2
Beginn: 16.04.2009
Das Einführungsseminar gibt einen Überblick über die Grundlagen und die Handlungsfelder des Kulturmanagements. Neben den Strukturen des Kultursystems in Deutschland und seinen Beziehungen zur Wirtschaft und Politik werden anhand von Fallstudien die einzelnen Handlungsfelder erarbeitet. Unter anderem sind folgende Themen vorgesehen: Ökonomische, politische und rechtliche Rahmenbedingungen im Kultur-management; kulturbetriebswirtschaftliche Funktionen (Planung und Organisation, Controlling, Marketing und Finanzierung); Projektmanagement.
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PS Theatermanagement (Teil 2)
(FRIEDOLIN-Nr. in Jena: 40293)
Thomas Schmidt (Geschäftsführer Deutsches Nationaltheater Weimar)
Studierende des Studiengangs Kulturmanagement im Hauptstudium
(Magister-Nebenfach)/M.A. und im postgradualen Studium
M.A. KuMa: Modul Kulturökonomie 2 (MA KuMa 2): Kulturpolitik und -management in Institutionen
Diplom: Bereich Kulturökonomie
Do. 16:45–18:15 Uhr | hochschulzentrum am horn, Seminarraum 1
Beginn: 16.04.2009
Die Lehrveranstaltung Theatermanagement II widmet sich dem Theaterbetrieb, seinen Prozessen und Strukturen, aber auch seinen aktuellen Herausforderungen und der damit verbundenen Suche nach Reformmodellen. Theatermanagement II baut auf Theatermanagement I auf; der Besuch des vorhergehenden Kurses ist jedoch nicht zwingende Voraussetzung für die Teilnahme.
Schwerpunkte sind: Betriebsformen und Managementmodelle, Planungs- und Produktionsprozesse im Theater von der Spielplanentscheidung zur Produktion sowie Budgetierung, Wirtschaftsplan und Controlling. Die Lehrveranstaltung wird mit einer Arbeitsgruppe zu Zukunftsfragen von Theaterbetrieb und -strukturen, Theater- und Probenbesuchen begleitet.
Literatur: H. Röper, Theatermanagement, Köln und Weimar 1999.
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Ü Einführung BWL (Teil 2)
(FRIEDOLIN-Nr. in Jena: 40308)
Kerstin Gerth
Studierende des Studiengangs Kulturmanagement im Grundstudium
(Magister-Nebenfach)/B.A. und im postgradualen Studium.
B.A. IMV: Basismodul Kulturökonomie 1 (BA IMV 1): Einführung in die BWL
Diplom: Bereich Kulturökonomie
Do. 13:15–14:45 Uhr | hochschulzentrum am horn, Hörsaal
Beginn: 16.04.2009
Die in der Einführung BWL (Teil 1) dargestellten Grundlagen der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre werden aufgegriffen und vertieft. Dabei sollen besonders diejenigen Aspekte vertieft werden, die in einer realen Unternehmensgründung eine besondere Rolle spielen. Absatz und Marketing, Rechnungswesen und Kosten- und Leistungsrechnung, Finanzierung und Investition, Businessplan, Steuerliche Probleme, Organisation und Personal und andere.
Literatur: A.-K. Achleitner und J.-P. Thommen, Allgemeine Betriebswirtschaftslehre. Umfassende Einführung aus managementorientierter Sicht, Wiesbaden 2006. Weitere Literaturhinweise wird es in der Veranstaltung geben.
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Ü Haushalts- und Rechnungswesen
(FRIEDOLIN-Nr. in Jena: 40295
Kerstin Gerth
Studierende des Studiengangs Kulturmanagement im Grundstudium
(Magister-Nebenfach) und im postgradualen Studium
B.A.IMV: Basismodul Kulturökonomie (BA IMV 1): Haushalts- und Rechnungswesen
Diplom: Kulturökonomie (Haushalts- und Rechnungswesen).
Fr. 11:15–12:45 Uhr | hochschulzentrum am horn, Hörsaal
Beginn: 17.04.2009
In der Übung werden die Grundlagen des Haushalts- und Rechnungswesens behandelt, das Verhältnis von öffentlichen und privaten Finanzierungskonzepten untersucht und im Hinblick auf den Kulturbereich analysiert. Schwerpunkt sind: Buchhaltung, Haushaltswesen und betriebliches Rechnungswesen, Finanzierung, Aspekte der Privatisierung. Zu erbringende Leistung: Klausur.
Literatur: A. G. Coenenberg, Einführung in das Rechnungswesen. Grundzüge der Buchhaltung und Bilanzierung, Stuttgart 22007.
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Ü Projekt- und Veranstaltungsmanagement
(FRIEDOLIN-Nr. in Jena: 40296)
Kerstin Gerth, Teres Feiertag M. A.
Studierende des Studiengangs Kulturmanagement im Grundstudium
(Magister-Nebenfach)/B.A. und im postgradualen Studium
Magister/B.A.: Basismodul Kulturökonomie 2 (BA IMV 3)
Diplom: Bereich Kulturökonomie
Do. 09:00–11:00 Uhr | hochschulzentrum am horn, Seminarraum 1
Beginn: 16.04.2009
Die Übung befasst sich in Theorie und Praxis mit der Organisation und Durchführung von Kultur- und Tagungsprojekten. In den Theorieeinheiten werden Fragenkomplexe rund um das Veranstaltungsmanagement behandelt: von der Planung und Öffentlichkeitsarbeit über Sponsorenakquisition, den Kostenplan und Finanzierungskonzepte bis zur Durchführung, Abrechnung und Nachbereitung der Veranstaltungen.
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Ü Rechtsgrundlagen im Kulturbereich (Teil 2)
(FRIEDOLIN-Nr. in Jena: 40297)
Sophia Hartmann (Justitiarin des Deutschen Nationaltheaters Weimar)
Studierende des Studiengangs Kulturmanagement im Grundstudium
(Magister-Nebenfach)/B.A. und im postgradualen Studium
B.A. IMV: Basismodul Kulturrecht (BA IMV 4): Einführung in das Kulturrecht
Diplom: Bereich Kulturökonomie (Rechtsgrundlagen)
Do. 15:00–16:30 Uhr | hochschulzentrum am horn, Seminarraum 1
Beginn: 16.04.2009
Im Seminar soll ein problemorientierter Umgang mit den Rechtsgrundlagen im Kulturbereich erfolgen, der durch praktische Übungen vertieft wird. Schwerpunkte im Wintersemester werden unter anderem die verfassungsrechtlichen Grundlagen der Kulturarbeit, allgemeines Vertragsrecht und Steuerrecht sein.
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Ü Eine Oper für das Ekhof-Theater: Georg Bendas ,Xindo riconosciuto‘
(FRIEDOLIN-Nr. in Jena: 40278)
Dr. Christoph Meixner
Studierende der Studiengänge B.A. Musikwissenschaft und M.A. Kulturmanagement
B.A. Muwi: Modul Spezialkompetenz I (BA MuWi 05), Projektseminar
M.A. KuMa: Modul Kulturökonomie 3 (MA KuMa 3)
Di. 15:15–16:45 Uhr, 14-täglich (und nach Vereinbarung) | hochschulzentrum am horn, Seminarraum 2
Beginn: 21.04.2009
Georg Benda gilt in der Musikgeschichte des 18. Jahrhunderts als einer der wegweisenden Komponisten für die Entwicklung des deutschsprachigen Musiktheaters. Seine Karriere als Bühnenkomponist begann er 1765 am Gothaer Herzogshof jedoch mit kleinen italienischen Opern, die lange Zeit als verschollen galten. Während sein Intermezzo Il buon marito vor einigen Jahren in den Kiewer Beständen der Berliner Singakademie wiederentdeckt wurde und bei den Schwetzinger Schlossfestspielen eine erfolgreiche Wiederaufführung erlebte, blieb die einzige Partitur zu Bendas erster Oper, dem dramma per musica Xindo riconosciuto, von der Forschung bislang unbeachtet. Für eine geplante Wiederaufführung soll in diesem Projektseminar einerseits das Aufführungsmaterial mit wissenschaftlichen Methoden erstellt und für eine Edition vorbereitet, andererseits das Aufführungsprojekt auch von Seiten des Kulturmanagements organisatorisch begleitet werden. Voraussetzung für die Editionsarbeiten sind Kenntnisse in Finale 2008/2009. Maximale Teilnehmerzahl: 10 (für Edition) und 5 (für Organisation). Eine Voranmeldung bis Ende März 2009 ist erforderlich.
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BS Rechtspraxis
(FRIEDOLIN-Nr. in Jena: 40298)
Pascal Charles Amann
Studierende des Studiengangs Kulturmanagement im Grundstudium
(Magister-Nebenfach)/B.A. und im postgradualen Studium
B.A. IMV: Basismodul Kulturrecht (BA IMV 4): Ausgewählte Probleme des Kultur- und Veranstaltungsrechts
Diplom: Bereich Kulturökonomie
Blockveranstaltung | hochschulzentrum am horn, Seminarraum 1
Termine
Fr. 24.04.2009, 14:00–19:00 Uhr; Sa. 25.04.2009, 09:00–14:00 Uhr
Diese Lehrveranstaltung soll neben einer allgemeinen Einführung in die Entstehung, Systematik und Begriffsdogmatik des Medien-, Kunst- und Urheberrechts vor allem einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen in der Gesetzgebung und Rechtsprechung verschaffen. Auch internationale Aspekte des Urheber- und Medienrechts sollen beleuchtet werden. Der unaufhaltsame technologische Fortschritt, insbesondere die Digitalisierung und die weiterhin wachsende Bedeutung des Internets im Zusammenhang mit der Auswertung von Musikaufnahmen stellen Künstler, Verwerter und Nutzer vor immer neue Herausforderungen. Derartige Problemstellungen zu erkennen und Lösungsansätze hierfür zu entwickeln, ist ebenfalls ein Ziel dieses Seminars. Auch über Chancen und Risiken von neuen, innovativen Geschäftsmodellen soll diskutiert werden. Der zweite Teil des Seminars widmet sich dann der konkreten Gestaltung von Verträgen und Verhandlungsstrategien mit Schwerpunkt auf Management-, Konzert-, und Künstlerverträge. Auch die grundlegenden Strukturen eines Lizenzvertrages sollen in dem Seminar gemeinsam erarbeitet und in einer „Mustervereinbarung“ münden.
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BS Die GEMA. Fallbeispiele aus dem Verwertungsrecht
(FRIEDOLIN-Nr. in Jena: 40299)
Dr. Stefan Danz
Hörer aller Fakultäten, Studierende des Studiengangs Kulturmanagement im
Grundstudium (Magister-Nebenfach)/B.A. und im postgradualen Studium
B.A. IMV: Basismodul Kulturrecht (BA IMV 4): Ausgewählte Probleme des Kultur- und Veranstaltungsrechts, Diplom: Bereich Kulturökonomie
Blockveranstaltung | hochschulzentrum am horn, Seminarraum 1
Termine
Fr. 03.07.2009, 14:00–18:00 Uhr; Sa. 04.07.2009, 09:00–18:00 Uhr
Die Veranstaltung beschäftigt sich nach einer Einführung in die Rechtsgrundlagen des Musikurheberrechts mit der Verwertung durch die GEMA. An Fallbeispielen wird vor allem das Anmeldeverfahren vorgestellt, insbesondere die Berechnungsgrundlagen. Zudem werden die Rechtsfolgen bei Verstößen gegen die Anmeldepflicht aufgezeigt und praktische Hinweise zur Vertragsgestaltung gegeben. Wünschenswert sind Grundkenntnisse des Urheberrechts. Im Einzelnen werden die folgenden Themen behandelt: (Rechts-) Grundlagen des (Musik-)Urheberrechts und Grundbegriffe, Schranken des Urheberrechts, Verwertungsgesellschaften, Geschichte und Struktur der GEMA, Anmeldeverfahren, Vertragsgestaltung sowie die Folgen einer Nichtanmeldung. Auf Literatur wird im Rahmen der Veranstaltung hingewiesen.
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BS Kulturmarketing Teil 2
(FRIEDOLIN-Nr. in Jena: 40303)
Simone Dollmann
Studierende des Studiengangs Kulturmanagement im Hauptstudium
(Magister-Nebenfach) und im postgradualen Studium
Magister/M.A.: Modul Kulturökonomie (MA KuMa 1), Diplom: Bereich Kulturökonomie (Kulturmarketing)
5 LP in Verbindung mit dem Seminar Kulturmarketing Teil 1 (Frau Kreus).
Blockveranstaltung | hochschulzentrum am horn, Seminarraum 1
Termine
Fr. 22.05.2009, 13:00–20:00 Uhr; Sa 23.05.2009, 09:00–14:00 Uhr
Kommunikation (lat. communicare = „teilen, mitteilen, teilnehmen lassen; gemeinsam machen, vereinigen“) und Marketing spielen eine immer wichtigere Rolle für Kulturbetriebe und Künstler und entscheiden maßgeblich über Erfolg und Misserfolg. Aber wie entwickelt man ein interessantes PR- und Marketingkonzept, wie sind die Abläufe, Strukturen und zeitlichen Vorläufe einer erfolgreichen Kampagne? Mit welchen Tricks arbeiten die Profis und wo sind die Stolperfallen für Anfänger? Im Seminar werden Presse- und Marketingkonzepte aus dem Musik- und Kulturbetrieb vorgestellt, analysiert und diskutiert.
Der letzte Teil des Seminars besteht aus einer angeleiteten Übung, in der die Studierenden ein Marketingkonzept eigenständig erarbeiten sollen.
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BS Kultursponsoring in der Praxis
(FRIEDOLIN-Nr. in Jena: 40304)
Andreas Eckel (Geschäftsführer Sponsorengesellschaft Schleswig-Holstein
Musik Festival mbH)
Studierende des Studiengangs Kulturmanagement im Hauptstudium (Magister-Nebenfach)/M.A. und im postgradualen Studium, B.A. IMV: Basismodul Kulturwissenschaft (BA IMV 3): Managementpraxis
Diplom: Bereich Kulturökonomie
Blockveranstaltung | hochschulzentrum am horn, Hörsaal
Termine
Fr. 05.06.2009, 14:00–20:00 Uhr; Sa. 06.06.2009, 09:00–17:00 Uhr
Kultursponsoring in der Praxis: Die verschiedenen Phasen der Sponsorenakquisition und -betreuung – Konzeption, Kontaktaufnahme zu möglichen Sponsoren, Angebotsabgabe, Verhandlung der Details, Vertragsgestaltung und „Manöverkritik” – werden systematisch und am Beispiel eines Festivals vorgestellt. Zur Einführung werden die Seminarteilnehmer gebeten, aus eigener Beobachtung oder persönlicher Erfahrung Sponsoringkonzepte vorzustellen, die sie für besonders bemerkenswert, gelungen oder fragwürdig halten.
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BS 360° minus Tonträgerbranche. Einblicke in die Arbeitsmethoden der Musikindustrie und des Musikmanagements (2 Teile)
(FRIEDOLIN-Nr. in Jena: 40260)
Dr. Andreas von Imhoff, Stefan Piendl
Studierende der Studiengänge Musikwissenschaft (B.A. MuWi KF und Magister) und Kulturmanagement (B.A. IMV, Magister-Nebenfach im Hauptstudium und im postgradualen Studium)
B.A. MuWi: Modul Allgemeine Schlüsselqualifikation (BA MuWi 11)
B.A. IMV: Basismodul Kulturökonomie 2 (BA IMV 2), Diplom: Bereich Kulturökonomie
Blockveranstaltung | hochschulzentrum am horn, Seminarraum 1
Termine
Dr. von Imhoff (Teil 1): Fr. 08.05.2009 und Sa. 09.05.2009;
Piendl (Teil 2): Fr. 26.06.2009 und Sa. 27.06.2009 (siehe Aushang)
Das Geschäft mit der Musik hat viele Seiten – it goes round circle – das neue Schlagwort in der Musikbranche – 360 Grad. Das Geschäft mit dem Tonträger ist eine Sache! Das Geschäft mit dem aktuellen und lebendigen Musikleben ist eine andere – mit einer erheblich breiteren Perspektive. Vor allem die Organisation, Administration und das Management lassen immer wieder viele Fragen aufkommen. Wie funktioniert was? Die Bereiche Agentur, Veranstalter, Veranstaltung, Promotion, administrative Dienstleistung, Künstlermanagement, Coaching u. v. a. werden überschaubar und praxisorientiert besprochen und erläutert.
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BS Kulturmarketing Teil 1
(FRIEDOLIN-Nr. in Jena: 40302)
Pia Kreus
Studierende des Studiengangs Kulturmanagement im Hauptstudium (Magister-Nebenfach) und im postgradualen Studium, Magister/M.A.: Modul Kulturökonomie 1 (MA KuMa 1)
Diplom: Bereich Kulturökonomie (Kulturmarketing)
Blockveranstaltung | hochschulzentrum am horn, Seminarraum 1
5 LP in Verbindung mit dem Seminar Kulturmarketing Teil 2 (Frau Dollmann)
Termine
Fr. 15.05.2009, 13:00–20:00 Uhr; Sa 16.05.2009, 09:00–14:00 Uhr
The aim of the seminar is to develop students’ awareness and understanding of the international music markets. The particulars of marketing and promoting of mainstream music in Europe’s largest markets will be explored fromboth a global and Scandinavian perspective. Other topics covered in the module will include development of marketing plans, the interrelationships between artists, events and promoters in the international music industry, the role of new media as an international marketing tool, pan European music media, and the structure & role of international major / indie labels. The seminars include several case studies. Main themes of the seminar: basics of music marketing, release planning, pricing and discounting, advertising, break even points, sales forecasting, promotion strategies, use of cross promotions, formulation of a marketing plan.
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BS Die Künstlersozialversicherung (KSV)
(FRIEDOLIN-Nr. in Jena: 40305)
Dr. Uli Kostenbader (Präsidiumsmitglied Deutscher Musikrat e.V.)
Studierende des Studiengangs Kulturmanagement im Hauptstudium (Magister-Nebenfach)/M.A. und im postgradualen Studium, M.A. KuMa: Modul Kulturökonomie II (MA KuMa 3): Projekt- und
Veranstaltungspraxis, Diplom: Bereich Kulturökonomie
Blockveranstaltung | hochschulzentrum am horn, Seminarraum 2
Termine
Fr. 19.06.2009, 14:00–19:00 Uhr; Sa. 20.06.2009, 09:00–16:00 Uhr
Ein trockener Stoff? Leider ja: Aber dann: Kein freischaffender Künstler, Musikpädagoge oder Kulturmanager, für den dieses Thema nicht unmittelbar und persönlich relevant wäre. Oder wollen Sie keinen Zugang zur gesetzlichen Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung? Und so schauen wir uns in einem Blockseminar u. a. an, welcher Personenkreis zu den Berechtigten der KSV zählt, wie sich die Versicherung finanziert und welche Probleme sich mit der Künstlersozialabgabe verbinden, worauf sie zu zahlen ist, wer abgabepflichtig ist, wenn sich mehrere Künstler zusammengeschlossen haben, wie sich selbstständige Künstler von Arbeitnehmern unterscheiden, was geschieht, wenn eine künstlerische Leistung mehrfach verwertet wird. Und dann: welches sind die Leistungen, die die Versicherung zu erbringen hat?
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BS „Ein-Blick“ in die Praxis: Pressearbeit und Marketing im Kunstbereich
(FRIEDOLIN-Nr. in Jena: 40300)
Sebastian Steinert, Katharina Horn
Studierende des Studiengangs Kulturmanagement im Grundstudium (Magister-Nebenfach)/B.A. und im postgradualen Studium, Magister/B.A.: Basismodul Kulturwissenschaft 2 (BA IMV 3)
Diplom: Bereich Kulturwissenschaft
Blockveranstaltung | hochschulzentrum am horn, Seminarraum 1
Termine
Sa. 18.04.2009, 10:00–18:00 Uhr; So. 19.04.2009, 11:00–16:00 Uhr
Wie und mit welchen Mitteln bewirbt man eine Kunstausstellung? Wie schreibt man eine gute Pressemitteilung? Im Rahmen dieses Seminars sollen solche und weitere Fragen gestellt und beantwortet werden. Es geht also darum, weniger ‚trockene’ Theorie als vielmehr einen Einblick in die berufliche Praxis zu vermitteln. Anhand eines konkreten Fallbeispiels aus dem Museumsbereich soll in Kleingruppen das Feld der Pressearbeit und des Marketings im musealen Kontext erprobt werden. Das Seminar richtet sich an alle, die Spaß daran haben, das Arbeitsfeld Museum näher kennen zu lernen, kunsthistorisches Fachwissen ist dazu nicht erforderlich. Eine aktive Teilnahme am Seminar wird jedoch vorausgesetzt. Ausführungen zum konkreten Berufseinstieg („Volontariat“) runden das Seminarprogramm ab. Um eine frühzeitige Anmeldung wird bis spätestens 01.04. 2009 gebeten. Ein Seminarapparat ist ab Anfang April eingerichtet.
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BS Wie Kunst wirkt und was unser Publikum davon hat. Wirkungsaspekte des Kunstwerks und ihre Nutzendimensionen für den Besucher
(FRIEDOLIN-Nr. in Jena: 40301)
Dr. Ralph Philipp Ziegler (Leiter Forum Kultur + Sport Stadt Offenbach am Main)
Studierende des Studiengangs Kulturmanagement im Grundstudium, (Magister-Nebenfach)/B.A. und im postgradualen Studium, Magister/B.A.: Basismodul Kulturökonomie 2 (BA IMV 2)
Diplom: Bereich Kulturökonomie
Blockveranstaltung | hochschulzentrum am horn, Seminarraum 2
Termine
Fr. 26.06.2009, 13:00–18:00 Uhr; Sa. 27.06.2009, 09:00–14:00 Uhr
Die Skulptur, die musikalische Aufführung, das Gemälde oder die Performance – sie alle gelten in der klassischen Kulturmanagement-Lehre vielfach als unangreifbares Heiligtum. Entsprechend schwer ist der Umgang mit ihnen. Wenn Kulturmanagement auf der einen Seite Arbeitsmodelle aus der traditionellen Ökonomie übernimmt, sich aber auf der anderen Seite scheut, Kunst auch unter dem Aspekt von mehr oder minder klar definierbarem Nutzen zu sehen, lässt sich damit nur bedingt erfolgreich arbeiten. Einen Nutzen von etwas zu haben, heißt schließlich auch nicht zwingend, ästhetische Qualitäten zur Supermarktware zu degradieren. Reale Nutzendimensionen sind nicht nur unterhaltender, zerstreuender und gesellschaftlicher Natur – sie lassen sich auch von keineswegs nur belehrenden Bildungseffekten bis zu intensiven geistigen Grenzerfahrungen greifbar machen. Das Seminar nähert sich über ökonomische und ästhetische Sichtweisen der Wirkung von Kunst und der Frage, wie sich solche Wirkungen im Management von Kultureinrichtungen niederschlagen können.
Literatur: H. Danuser und Fr. Krummacher, Friedhelm (Hrsg.), Rezeptionsästhetik und Rezeptionsgeschichte in der Musikwissenschaft (= Publikationen der Hochschule für Musik und Theater Hannover 3), Laaber 1991; U. Eco, Das offene Kunstwerk, 61993; W. Kemp, „Kunstwerk und Betrachter. Der rezeptionsästhetische Ansatz“, in: H. Belting, (Hrsg.), Kunstgeschichte. Eine Einführung, Berlin 1988 (Berlin 72008).
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http://www.uni-jena.de/IWK.html
Wahlpflichtmodule Kulturrecht (Master: MA.KuMa.P6 und MA.KuMa.P7):
http://www.uni-jena.de/rewi
Wahlpflichtmodule Volkskunde (Master: MVK1–4 und MWVK):
http://www.uni-jena.de/Bereich_Volkskunde__Kulturgeschichte.html
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hochschulzentrum am horn, Seminarraum 1
V Kulturpolitik und Kulturförderung in Deutschland Teil I
(FRIEDOLIN-Nr. in Jena: 40289)
Prof. Dr. Steffen Höhne
Studierende des Studiengangs Kulturmanagement im Grund- und Hauptstudium
(Magister-Nebenfach), im postgradualen Studium und im Studium Generale
B.A.: Basismodul Kulturwissenschaft (BA IMV 3) Grundlagen
Kulturwissenschaft/-politik, Diplom: Bereich Kulturwissenschaft (Kulturpolitik)
Mi. 13:15–14:45 Uhr | hochschulzentrum am horn, Hörsaal
Beginn: 15.04.2009
Kulturpolitik und Kulturförderung spielen eine zentrale Rolle bei der Herausbildung und Etablierung einer Nationalkultur in Deutschland im 18. und frühen 19. Jahrhundert. Die darin involvierten sozialhistorischen und künstlerisch ästhetischen Prozesse sind dabei immer auch an Kunst- und Kulturmärkte gebunden und weisen auf fundamentale Veränderungen in den künstlerischen Produktions-, Distributions- und Rezeptions-bedingungen. In der Vorlesung werden die allgemeinen kulturhistorischen Entwicklungstendenzen seit dem frühen 18. Jahrhundert vorgestellt, ferner wird ein Blick auf Veränderungen in Kulturpolitik und Kulturförderung geworfen. Die Vorlesung ist in sich abgeschlossen.
Leistungen: Teilnahme und Klausur.
Literatur: A. Borgstedt, Das Zeitalter der Aufklärung, Darmstadt 2004.
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S Kulturbetriebswirtschaftslehre
(FRIEDOLIN-Nr. in Jena: 40291)
Kerstin Gerth, Frank Siegmund
Studierende des Studiengangs Kulturmanagement im Hauptstudium
(Magister-Nebenfach)/M.A. und im postgradualen Studium
M.A.KuMa: Modul Kulturökonomie 1 (MA KuMa 1): Kulturbetriebswirtschaftslehre
Diplom: Bereich Kulturökonomie
Fr. 09:15–10:45 Uhr | hochschulzentrum am horn, Seminarraum 2
Beginn: 17.04.2009
Das Seminar bietet einen Überblick über volks- und betriebswirtschaftliche Modelle im Kulturbereich. Im Schwerpunkt Finanzierung werden u. a. Sponsoring, Fundraising, Public-Private-Partnership-Modelle betrachtet. Daneben gibt es auch einen tieferen Einblick in die Praxis von Unternehmensgründungen.
Anhand eines kulturellen Praxisbeispieles sollen alle Phasen einer Gründung, wie z. B. Idee, Konzeptions-erstellung, Finanzierung, Marketing und Businessplan anschaulich dargestellt und praktisch geübt werden.
Literaturhinweise werden in der Veranstaltung gegeben.
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S Kunst und Künstler in der Moderne
(FRIEDOLIN-Nr. in Jena: 40290)
Prof. Dr. Steffen Höhne
Studierende des Studiengangs Kulturmanagement im Hauptstudium
(Magister-Nebenfach)/M.A. und im postgradualen Studium
M.A. KuMa: Modul Kulturwissenschaft 1 (MA KuMa 4): Theorie der Moderne
Diplom: Bereich Kulturwissenschaft (Theorie der Moderne)
Do. 11:15–12:45 Uhr | hochschulzentrum am horn, Seminarraum 1
Beginn: 16.04.2009
Wie entsteht der moderne Künstler? Welche Leitbilder liegen seiner Konstituierung zugrunde? Welche Professionalisierungsstrategien setzt er ein? Dies sind einige der Leitfragen, mit deren Hilfe sich das Seminar den Determinanten modernen Künstlertums zwischen einer Ästhetik des Performativen und der Inszenierung nähern möchte. Ein besonderer Blick soll dabei auf das Agieren des modernen Künstlers in professionellen Kontexten geworfen werden.
Literatur: E. Fischer-Lichte, Ästhetik des Performativen, Frankfurt/Main 2004.
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S Zwischen Habsburg-Nostalgie und postkommunistischer Tristesse (mit Exkursion)
(FRIEDOLIN-Nr. in Jena: 40292)
Prof. Dr. Steffen Höhne, Dr. Justus H. Ulbricht
Studierende des Studiengangs Kulturmanagement im Hauptstudium
(Magister-Nebenfach)/M.A. Wahlpflicht Ostmitteleuropa), im postgradualen Studium
Magister/M.A.: Modul Ostmitteleuropa 1 (MA KuMa 6), Diplom: Bereich Kulturwissenschaft (Kulturpolitik)
Do. 09:15–10:45 Uhr | hochschulzentrum am horn, Seminarraum 2
Beginn: 16.04.2009
Mit der EU-Integration der ostmittel- und südosteuropäischen Reformstaaten fand die in Jalta beschlossene Teilung Europas ein Ende. Dennoch scheint eine westeuropäische Perspektive den politischen wie kulturellen Diskurs zu dominieren, ‚Osteuropa‘ ist immer noch Terra incognita. Das Seminar beschäftigt sich daher mit den erinnerungskulturellen Ideen und Traditionen Europas, insbesondere den Vorstellungen von ‚Mitteleuropa‘. Im zweiten Teil werden zur Vorbereitung auf eine Exkursion nach Ljubljana und Triest aktuelle kulturpolitische Entwicklungen des Kulturraumes vorgestellt.
Literatur: C. Magris und A. Ara, Triest. Eine literarische Hauptstadt in Mitteleuropa, München und Wien 1999.
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K Kolloquium
(FRIEDOLIN-Nr. in Jena: 30797)
Prof. Dr. Steffen Höhne
Studierende des Studiengangs Kulturmanagement im Hauptstudium
(Magister-Nebenfach)/M.A. und im postgradualen Studium,
M.A. KuMa: Modul Kulturwissenschaft 2 (MA KuMa 5): Kolloquium
Di. 17:00–18:30 Uhr, 14-täglich | hochschulzentrum am horn, Seminarraum 2
Blockveranstaltung | hochschulzentrum am horn, Seminarraum 1
Beginn: 21.04.2009
Das Kolloquium dient der Vorbereitung auf die Erstellung von Diplom- und Masterarbeiten und bietet Gelegenheit zur Diskussion von aktuellen Forschungsproblemen. In einer Blockveranstaltung zusammen mit Prof. Dr. von Massow sollen Konzepte und Strategien zur Akzeptanzerhöhung Neuer Musik diskutiert werden.
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PS Einführung in das Kulturmanagement
(FRIEDOLIN-Nr. in Jena: 40294)
Teres Feiertag M. A.
Studierende des Studiengangs Kulturmanagement im Grundstudium
(Magister-Nebenfach)/B.A. und im postgradualen Studium, Magister/B.A.: Basismodul Kulturökonomie 2 (BA IMV 2), Diplom: Bereich Kulturökonomie
Do. 11:15–12:45 Uhr | hochschulzentrum am horn, Seminarraum 2
Beginn: 16.04.2009
Das Einführungsseminar gibt einen Überblick über die Grundlagen und die Handlungsfelder des Kulturmanagements. Neben den Strukturen des Kultursystems in Deutschland und seinen Beziehungen zur Wirtschaft und Politik werden anhand von Fallstudien die einzelnen Handlungsfelder erarbeitet. Unter anderem sind folgende Themen vorgesehen: Ökonomische, politische und rechtliche Rahmenbedingungen im Kultur-management; kulturbetriebswirtschaftliche Funktionen (Planung und Organisation, Controlling, Marketing und Finanzierung); Projektmanagement.
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PS Theatermanagement (Teil 2)
(FRIEDOLIN-Nr. in Jena: 40293)
Thomas Schmidt (Geschäftsführer Deutsches Nationaltheater Weimar)
Studierende des Studiengangs Kulturmanagement im Hauptstudium
(Magister-Nebenfach)/M.A. und im postgradualen Studium
M.A. KuMa: Modul Kulturökonomie 2 (MA KuMa 2): Kulturpolitik und -management in Institutionen
Diplom: Bereich Kulturökonomie
Do. 16:45–18:15 Uhr | hochschulzentrum am horn, Seminarraum 1
Beginn: 16.04.2009
Die Lehrveranstaltung Theatermanagement II widmet sich dem Theaterbetrieb, seinen Prozessen und Strukturen, aber auch seinen aktuellen Herausforderungen und der damit verbundenen Suche nach Reformmodellen. Theatermanagement II baut auf Theatermanagement I auf; der Besuch des vorhergehenden Kurses ist jedoch nicht zwingende Voraussetzung für die Teilnahme.
Schwerpunkte sind: Betriebsformen und Managementmodelle, Planungs- und Produktionsprozesse im Theater von der Spielplanentscheidung zur Produktion sowie Budgetierung, Wirtschaftsplan und Controlling. Die Lehrveranstaltung wird mit einer Arbeitsgruppe zu Zukunftsfragen von Theaterbetrieb und -strukturen, Theater- und Probenbesuchen begleitet.
Literatur: H. Röper, Theatermanagement, Köln und Weimar 1999.
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Ü Einführung BWL (Teil 2)
(FRIEDOLIN-Nr. in Jena: 40308)
Kerstin Gerth
Studierende des Studiengangs Kulturmanagement im Grundstudium
(Magister-Nebenfach)/B.A. und im postgradualen Studium.
B.A. IMV: Basismodul Kulturökonomie 1 (BA IMV 1): Einführung in die BWL
Diplom: Bereich Kulturökonomie
Do. 13:15–14:45 Uhr | hochschulzentrum am horn, Hörsaal
Beginn: 16.04.2009
Die in der Einführung BWL (Teil 1) dargestellten Grundlagen der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre werden aufgegriffen und vertieft. Dabei sollen besonders diejenigen Aspekte vertieft werden, die in einer realen Unternehmensgründung eine besondere Rolle spielen. Absatz und Marketing, Rechnungswesen und Kosten- und Leistungsrechnung, Finanzierung und Investition, Businessplan, Steuerliche Probleme, Organisation und Personal und andere.
Literatur: A.-K. Achleitner und J.-P. Thommen, Allgemeine Betriebswirtschaftslehre. Umfassende Einführung aus managementorientierter Sicht, Wiesbaden 2006. Weitere Literaturhinweise wird es in der Veranstaltung geben.
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Ü Haushalts- und Rechnungswesen
(FRIEDOLIN-Nr. in Jena: 40295
Kerstin Gerth
Studierende des Studiengangs Kulturmanagement im Grundstudium
(Magister-Nebenfach) und im postgradualen Studium
B.A.IMV: Basismodul Kulturökonomie (BA IMV 1): Haushalts- und Rechnungswesen
Diplom: Kulturökonomie (Haushalts- und Rechnungswesen).
Fr. 11:15–12:45 Uhr | hochschulzentrum am horn, Hörsaal
Beginn: 17.04.2009
In der Übung werden die Grundlagen des Haushalts- und Rechnungswesens behandelt, das Verhältnis von öffentlichen und privaten Finanzierungskonzepten untersucht und im Hinblick auf den Kulturbereich analysiert. Schwerpunkt sind: Buchhaltung, Haushaltswesen und betriebliches Rechnungswesen, Finanzierung, Aspekte der Privatisierung. Zu erbringende Leistung: Klausur.
Literatur: A. G. Coenenberg, Einführung in das Rechnungswesen. Grundzüge der Buchhaltung und Bilanzierung, Stuttgart 22007.
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Ü Projekt- und Veranstaltungsmanagement
(FRIEDOLIN-Nr. in Jena: 40296)
Kerstin Gerth, Teres Feiertag M. A.
Studierende des Studiengangs Kulturmanagement im Grundstudium
(Magister-Nebenfach)/B.A. und im postgradualen Studium
Magister/B.A.: Basismodul Kulturökonomie 2 (BA IMV 3)
Diplom: Bereich Kulturökonomie
Do. 09:00–11:00 Uhr | hochschulzentrum am horn, Seminarraum 1
Beginn: 16.04.2009
Die Übung befasst sich in Theorie und Praxis mit der Organisation und Durchführung von Kultur- und Tagungsprojekten. In den Theorieeinheiten werden Fragenkomplexe rund um das Veranstaltungsmanagement behandelt: von der Planung und Öffentlichkeitsarbeit über Sponsorenakquisition, den Kostenplan und Finanzierungskonzepte bis zur Durchführung, Abrechnung und Nachbereitung der Veranstaltungen.
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Ü Rechtsgrundlagen im Kulturbereich (Teil 2)
(FRIEDOLIN-Nr. in Jena: 40297)
Sophia Hartmann (Justitiarin des Deutschen Nationaltheaters Weimar)
Studierende des Studiengangs Kulturmanagement im Grundstudium
(Magister-Nebenfach)/B.A. und im postgradualen Studium
B.A. IMV: Basismodul Kulturrecht (BA IMV 4): Einführung in das Kulturrecht
Diplom: Bereich Kulturökonomie (Rechtsgrundlagen)
Do. 15:00–16:30 Uhr | hochschulzentrum am horn, Seminarraum 1
Beginn: 16.04.2009
Im Seminar soll ein problemorientierter Umgang mit den Rechtsgrundlagen im Kulturbereich erfolgen, der durch praktische Übungen vertieft wird. Schwerpunkte im Wintersemester werden unter anderem die verfassungsrechtlichen Grundlagen der Kulturarbeit, allgemeines Vertragsrecht und Steuerrecht sein.
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Ü Eine Oper für das Ekhof-Theater: Georg Bendas ,Xindo riconosciuto‘
(FRIEDOLIN-Nr. in Jena: 40278)
Dr. Christoph Meixner
Studierende der Studiengänge B.A. Musikwissenschaft und M.A. Kulturmanagement
B.A. Muwi: Modul Spezialkompetenz I (BA MuWi 05), Projektseminar
M.A. KuMa: Modul Kulturökonomie 3 (MA KuMa 3)
Di. 15:15–16:45 Uhr, 14-täglich (und nach Vereinbarung) | hochschulzentrum am horn, Seminarraum 2
Beginn: 21.04.2009
Georg Benda gilt in der Musikgeschichte des 18. Jahrhunderts als einer der wegweisenden Komponisten für die Entwicklung des deutschsprachigen Musiktheaters. Seine Karriere als Bühnenkomponist begann er 1765 am Gothaer Herzogshof jedoch mit kleinen italienischen Opern, die lange Zeit als verschollen galten. Während sein Intermezzo Il buon marito vor einigen Jahren in den Kiewer Beständen der Berliner Singakademie wiederentdeckt wurde und bei den Schwetzinger Schlossfestspielen eine erfolgreiche Wiederaufführung erlebte, blieb die einzige Partitur zu Bendas erster Oper, dem dramma per musica Xindo riconosciuto, von der Forschung bislang unbeachtet. Für eine geplante Wiederaufführung soll in diesem Projektseminar einerseits das Aufführungsmaterial mit wissenschaftlichen Methoden erstellt und für eine Edition vorbereitet, andererseits das Aufführungsprojekt auch von Seiten des Kulturmanagements organisatorisch begleitet werden. Voraussetzung für die Editionsarbeiten sind Kenntnisse in Finale 2008/2009. Maximale Teilnehmerzahl: 10 (für Edition) und 5 (für Organisation). Eine Voranmeldung bis Ende März 2009 ist erforderlich.
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BS Rechtspraxis
(FRIEDOLIN-Nr. in Jena: 40298)
Pascal Charles Amann
Studierende des Studiengangs Kulturmanagement im Grundstudium
(Magister-Nebenfach)/B.A. und im postgradualen Studium
B.A. IMV: Basismodul Kulturrecht (BA IMV 4): Ausgewählte Probleme des Kultur- und Veranstaltungsrechts
Diplom: Bereich Kulturökonomie
Blockveranstaltung | hochschulzentrum am horn, Seminarraum 1
Termine
Fr. 24.04.2009, 14:00–19:00 Uhr; Sa. 25.04.2009, 09:00–14:00 Uhr
Diese Lehrveranstaltung soll neben einer allgemeinen Einführung in die Entstehung, Systematik und Begriffsdogmatik des Medien-, Kunst- und Urheberrechts vor allem einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen in der Gesetzgebung und Rechtsprechung verschaffen. Auch internationale Aspekte des Urheber- und Medienrechts sollen beleuchtet werden. Der unaufhaltsame technologische Fortschritt, insbesondere die Digitalisierung und die weiterhin wachsende Bedeutung des Internets im Zusammenhang mit der Auswertung von Musikaufnahmen stellen Künstler, Verwerter und Nutzer vor immer neue Herausforderungen. Derartige Problemstellungen zu erkennen und Lösungsansätze hierfür zu entwickeln, ist ebenfalls ein Ziel dieses Seminars. Auch über Chancen und Risiken von neuen, innovativen Geschäftsmodellen soll diskutiert werden. Der zweite Teil des Seminars widmet sich dann der konkreten Gestaltung von Verträgen und Verhandlungsstrategien mit Schwerpunkt auf Management-, Konzert-, und Künstlerverträge. Auch die grundlegenden Strukturen eines Lizenzvertrages sollen in dem Seminar gemeinsam erarbeitet und in einer „Mustervereinbarung“ münden.
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BS Die GEMA. Fallbeispiele aus dem Verwertungsrecht
(FRIEDOLIN-Nr. in Jena: 40299)
Dr. Stefan Danz
Hörer aller Fakultäten, Studierende des Studiengangs Kulturmanagement im
Grundstudium (Magister-Nebenfach)/B.A. und im postgradualen Studium
B.A. IMV: Basismodul Kulturrecht (BA IMV 4): Ausgewählte Probleme des Kultur- und Veranstaltungsrechts, Diplom: Bereich Kulturökonomie
Blockveranstaltung | hochschulzentrum am horn, Seminarraum 1
Termine
Fr. 03.07.2009, 14:00–18:00 Uhr; Sa. 04.07.2009, 09:00–18:00 Uhr
Die Veranstaltung beschäftigt sich nach einer Einführung in die Rechtsgrundlagen des Musikurheberrechts mit der Verwertung durch die GEMA. An Fallbeispielen wird vor allem das Anmeldeverfahren vorgestellt, insbesondere die Berechnungsgrundlagen. Zudem werden die Rechtsfolgen bei Verstößen gegen die Anmeldepflicht aufgezeigt und praktische Hinweise zur Vertragsgestaltung gegeben. Wünschenswert sind Grundkenntnisse des Urheberrechts. Im Einzelnen werden die folgenden Themen behandelt: (Rechts-) Grundlagen des (Musik-)Urheberrechts und Grundbegriffe, Schranken des Urheberrechts, Verwertungsgesellschaften, Geschichte und Struktur der GEMA, Anmeldeverfahren, Vertragsgestaltung sowie die Folgen einer Nichtanmeldung. Auf Literatur wird im Rahmen der Veranstaltung hingewiesen.
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BS Kulturmarketing Teil 2
(FRIEDOLIN-Nr. in Jena: 40303)
Simone Dollmann
Studierende des Studiengangs Kulturmanagement im Hauptstudium
(Magister-Nebenfach) und im postgradualen Studium
Magister/M.A.: Modul Kulturökonomie (MA KuMa 1), Diplom: Bereich Kulturökonomie (Kulturmarketing)
5 LP in Verbindung mit dem Seminar Kulturmarketing Teil 1 (Frau Kreus).
Blockveranstaltung | hochschulzentrum am horn, Seminarraum 1
Termine
Fr. 22.05.2009, 13:00–20:00 Uhr; Sa 23.05.2009, 09:00–14:00 Uhr
Kommunikation (lat. communicare = „teilen, mitteilen, teilnehmen lassen; gemeinsam machen, vereinigen“) und Marketing spielen eine immer wichtigere Rolle für Kulturbetriebe und Künstler und entscheiden maßgeblich über Erfolg und Misserfolg. Aber wie entwickelt man ein interessantes PR- und Marketingkonzept, wie sind die Abläufe, Strukturen und zeitlichen Vorläufe einer erfolgreichen Kampagne? Mit welchen Tricks arbeiten die Profis und wo sind die Stolperfallen für Anfänger? Im Seminar werden Presse- und Marketingkonzepte aus dem Musik- und Kulturbetrieb vorgestellt, analysiert und diskutiert.
Der letzte Teil des Seminars besteht aus einer angeleiteten Übung, in der die Studierenden ein Marketingkonzept eigenständig erarbeiten sollen.
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BS Kultursponsoring in der Praxis
(FRIEDOLIN-Nr. in Jena: 40304)
Andreas Eckel (Geschäftsführer Sponsorengesellschaft Schleswig-Holstein
Musik Festival mbH)
Studierende des Studiengangs Kulturmanagement im Hauptstudium (Magister-Nebenfach)/M.A. und im postgradualen Studium, B.A. IMV: Basismodul Kulturwissenschaft (BA IMV 3): Managementpraxis
Diplom: Bereich Kulturökonomie
Blockveranstaltung | hochschulzentrum am horn, Hörsaal
Termine
Fr. 05.06.2009, 14:00–20:00 Uhr; Sa. 06.06.2009, 09:00–17:00 Uhr
Kultursponsoring in der Praxis: Die verschiedenen Phasen der Sponsorenakquisition und -betreuung – Konzeption, Kontaktaufnahme zu möglichen Sponsoren, Angebotsabgabe, Verhandlung der Details, Vertragsgestaltung und „Manöverkritik” – werden systematisch und am Beispiel eines Festivals vorgestellt. Zur Einführung werden die Seminarteilnehmer gebeten, aus eigener Beobachtung oder persönlicher Erfahrung Sponsoringkonzepte vorzustellen, die sie für besonders bemerkenswert, gelungen oder fragwürdig halten.
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BS 360° minus Tonträgerbranche. Einblicke in die Arbeitsmethoden der Musikindustrie und des Musikmanagements (2 Teile)
(FRIEDOLIN-Nr. in Jena: 40260)
Dr. Andreas von Imhoff, Stefan Piendl
Studierende der Studiengänge Musikwissenschaft (B.A. MuWi KF und Magister) und Kulturmanagement (B.A. IMV, Magister-Nebenfach im Hauptstudium und im postgradualen Studium)
B.A. MuWi: Modul Allgemeine Schlüsselqualifikation (BA MuWi 11)
B.A. IMV: Basismodul Kulturökonomie 2 (BA IMV 2), Diplom: Bereich Kulturökonomie
Blockveranstaltung | hochschulzentrum am horn, Seminarraum 1
Termine
Dr. von Imhoff (Teil 1): Fr. 08.05.2009 und Sa. 09.05.2009;
Piendl (Teil 2): Fr. 26.06.2009 und Sa. 27.06.2009 (siehe Aushang)
Das Geschäft mit der Musik hat viele Seiten – it goes round circle – das neue Schlagwort in der Musikbranche – 360 Grad. Das Geschäft mit dem Tonträger ist eine Sache! Das Geschäft mit dem aktuellen und lebendigen Musikleben ist eine andere – mit einer erheblich breiteren Perspektive. Vor allem die Organisation, Administration und das Management lassen immer wieder viele Fragen aufkommen. Wie funktioniert was? Die Bereiche Agentur, Veranstalter, Veranstaltung, Promotion, administrative Dienstleistung, Künstlermanagement, Coaching u. v. a. werden überschaubar und praxisorientiert besprochen und erläutert.
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BS Kulturmarketing Teil 1
(FRIEDOLIN-Nr. in Jena: 40302)
Pia Kreus
Studierende des Studiengangs Kulturmanagement im Hauptstudium (Magister-Nebenfach) und im postgradualen Studium, Magister/M.A.: Modul Kulturökonomie 1 (MA KuMa 1)
Diplom: Bereich Kulturökonomie (Kulturmarketing)
Blockveranstaltung | hochschulzentrum am horn, Seminarraum 1
5 LP in Verbindung mit dem Seminar Kulturmarketing Teil 2 (Frau Dollmann)
Termine
Fr. 15.05.2009, 13:00–20:00 Uhr; Sa 16.05.2009, 09:00–14:00 Uhr
The aim of the seminar is to develop students’ awareness and understanding of the international music markets. The particulars of marketing and promoting of mainstream music in Europe’s largest markets will be explored fromboth a global and Scandinavian perspective. Other topics covered in the module will include development of marketing plans, the interrelationships between artists, events and promoters in the international music industry, the role of new media as an international marketing tool, pan European music media, and the structure & role of international major / indie labels. The seminars include several case studies. Main themes of the seminar: basics of music marketing, release planning, pricing and discounting, advertising, break even points, sales forecasting, promotion strategies, use of cross promotions, formulation of a marketing plan.
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BS Die Künstlersozialversicherung (KSV)
(FRIEDOLIN-Nr. in Jena: 40305)
Dr. Uli Kostenbader (Präsidiumsmitglied Deutscher Musikrat e.V.)
Studierende des Studiengangs Kulturmanagement im Hauptstudium (Magister-Nebenfach)/M.A. und im postgradualen Studium, M.A. KuMa: Modul Kulturökonomie II (MA KuMa 3): Projekt- und
Veranstaltungspraxis, Diplom: Bereich Kulturökonomie
Blockveranstaltung | hochschulzentrum am horn, Seminarraum 2
Termine
Fr. 19.06.2009, 14:00–19:00 Uhr; Sa. 20.06.2009, 09:00–16:00 Uhr
Ein trockener Stoff? Leider ja: Aber dann: Kein freischaffender Künstler, Musikpädagoge oder Kulturmanager, für den dieses Thema nicht unmittelbar und persönlich relevant wäre. Oder wollen Sie keinen Zugang zur gesetzlichen Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung? Und so schauen wir uns in einem Blockseminar u. a. an, welcher Personenkreis zu den Berechtigten der KSV zählt, wie sich die Versicherung finanziert und welche Probleme sich mit der Künstlersozialabgabe verbinden, worauf sie zu zahlen ist, wer abgabepflichtig ist, wenn sich mehrere Künstler zusammengeschlossen haben, wie sich selbstständige Künstler von Arbeitnehmern unterscheiden, was geschieht, wenn eine künstlerische Leistung mehrfach verwertet wird. Und dann: welches sind die Leistungen, die die Versicherung zu erbringen hat?
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BS „Ein-Blick“ in die Praxis: Pressearbeit und Marketing im Kunstbereich
(FRIEDOLIN-Nr. in Jena: 40300)
Sebastian Steinert, Katharina Horn
Studierende des Studiengangs Kulturmanagement im Grundstudium (Magister-Nebenfach)/B.A. und im postgradualen Studium, Magister/B.A.: Basismodul Kulturwissenschaft 2 (BA IMV 3)
Diplom: Bereich Kulturwissenschaft
Blockveranstaltung | hochschulzentrum am horn, Seminarraum 1
Termine
Sa. 18.04.2009, 10:00–18:00 Uhr; So. 19.04.2009, 11:00–16:00 Uhr
Wie und mit welchen Mitteln bewirbt man eine Kunstausstellung? Wie schreibt man eine gute Pressemitteilung? Im Rahmen dieses Seminars sollen solche und weitere Fragen gestellt und beantwortet werden. Es geht also darum, weniger ‚trockene’ Theorie als vielmehr einen Einblick in die berufliche Praxis zu vermitteln. Anhand eines konkreten Fallbeispiels aus dem Museumsbereich soll in Kleingruppen das Feld der Pressearbeit und des Marketings im musealen Kontext erprobt werden. Das Seminar richtet sich an alle, die Spaß daran haben, das Arbeitsfeld Museum näher kennen zu lernen, kunsthistorisches Fachwissen ist dazu nicht erforderlich. Eine aktive Teilnahme am Seminar wird jedoch vorausgesetzt. Ausführungen zum konkreten Berufseinstieg („Volontariat“) runden das Seminarprogramm ab. Um eine frühzeitige Anmeldung wird bis spätestens 01.04. 2009 gebeten. Ein Seminarapparat ist ab Anfang April eingerichtet.
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BS Wie Kunst wirkt und was unser Publikum davon hat. Wirkungsaspekte des Kunstwerks und ihre Nutzendimensionen für den Besucher
(FRIEDOLIN-Nr. in Jena: 40301)
Dr. Ralph Philipp Ziegler (Leiter Forum Kultur + Sport Stadt Offenbach am Main)
Studierende des Studiengangs Kulturmanagement im Grundstudium, (Magister-Nebenfach)/B.A. und im postgradualen Studium, Magister/B.A.: Basismodul Kulturökonomie 2 (BA IMV 2)
Diplom: Bereich Kulturökonomie
Blockveranstaltung | hochschulzentrum am horn, Seminarraum 2
Termine
Fr. 26.06.2009, 13:00–18:00 Uhr; Sa. 27.06.2009, 09:00–14:00 Uhr
Die Skulptur, die musikalische Aufführung, das Gemälde oder die Performance – sie alle gelten in der klassischen Kulturmanagement-Lehre vielfach als unangreifbares Heiligtum. Entsprechend schwer ist der Umgang mit ihnen. Wenn Kulturmanagement auf der einen Seite Arbeitsmodelle aus der traditionellen Ökonomie übernimmt, sich aber auf der anderen Seite scheut, Kunst auch unter dem Aspekt von mehr oder minder klar definierbarem Nutzen zu sehen, lässt sich damit nur bedingt erfolgreich arbeiten. Einen Nutzen von etwas zu haben, heißt schließlich auch nicht zwingend, ästhetische Qualitäten zur Supermarktware zu degradieren. Reale Nutzendimensionen sind nicht nur unterhaltender, zerstreuender und gesellschaftlicher Natur – sie lassen sich auch von keineswegs nur belehrenden Bildungseffekten bis zu intensiven geistigen Grenzerfahrungen greifbar machen. Das Seminar nähert sich über ökonomische und ästhetische Sichtweisen der Wirkung von Kunst und der Frage, wie sich solche Wirkungen im Management von Kultureinrichtungen niederschlagen können.
Literatur: H. Danuser und Fr. Krummacher, Friedhelm (Hrsg.), Rezeptionsästhetik und Rezeptionsgeschichte in der Musikwissenschaft (= Publikationen der Hochschule für Musik und Theater Hannover 3), Laaber 1991; U. Eco, Das offene Kunstwerk, 61993; W. Kemp, „Kunstwerk und Betrachter. Der rezeptionsästhetische Ansatz“, in: H. Belting, (Hrsg.), Kunstgeschichte. Eine Einführung, Berlin 1988 (Berlin 72008).
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Veranstaltungen für die Wahlpflichtmodule in Jena Wahlpflichtmodule Interkulturelle Wirtschaftskommunikation
(Bachelor: BA.IWK.P1, BA.IWK.P2, BA.IWK.P3 sowie Master: IWK1–3):http://www.uni-jena.de/IWK.html
Wahlpflichtmodule Kulturrecht (Master: MA.KuMa.P6 und MA.KuMa.P7):
http://www.uni-jena.de/rewi
Wahlpflichtmodule Volkskunde (Master: MVK1–4 und MWVK):
http://www.uni-jena.de/Bereich_Volkskunde__Kulturgeschichte.html
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8. Weimarer Herbstakademie Kulturmanagement – Fundraising für Kultur
Do. 24.09.2009 – Sa. 26.09.2009 | Klostergebäude Am Palais 4, Saal, undhochschulzentrum am horn, Seminarraum 1
