Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar

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Foto: Alexander Busch

Prof. Klaus Heiwolt | Musiktheorie, Gehörbildung

  • Geboren 1964 in Braunschweig, aufgewachsen in Rheinbach bei Bonn, verheiratet seit 1990, zwei Kinder
  • Jungstudium und reguläres Studium an der Musikhochschule Köln in den Fächern Ev. Kirchenmusik (A-Examen), Orgel Hochschulklasse (Diplom), Tonsatz (Diplom) und Hörerziehung (Diplom) sowie Komposition
  • 1989 - 2003 Kantor an der Ev. Christuskirche Zülpich, 1992 bis 2002 Dozent für Musiktheorie, Gehörbildung und Komposition an den Musikschule Euskirchen und Weilerswist mit der jeweiligen Leitung des Fachbereichs
  • 1994 - 1997 Lehraufträge für Tonsatz/Musiktheorie und Gehörbildung an der Musikhochschule Köln, seit 1998 an der Universität der Künste Berlin (UdK) und ab 2001 erneut an der Hochschule für Musik Köln
  • 2003 Berufung als Professor für Musiktheorie und Gehörbildung an die Musikhochschule FRANZ LISZT in Weimar, daneben weiterhin Lehraufträge in Berlin (UdK) und Köln
  • Während der Tätigkeit als Lehrbeauftragter entstanden diverse Vorträge und Vorlesungen, so z. B. „Zur Formbildung in der Musik des 20. Jahrhunderts“, „Brahms´ Klavierstück op. 119/1 - Analytische Denkansätze und ihre Folgen“, „Allgemeine Musiklehre, Vorlesung für Musiker“, „Kompositionstechniken der Klassik“, „Klangwelten - Instrumentationsgeschichte“
  • Seit 2004 Mitglied der Gesellschaft für Musiktheorie (GMTH)
  • 2005 Einrichtung und inhaltliche Gestaltung des "Hörlabors" der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar
  • Als Kantor etliche der großen Oratorien (Bach: Magnificat, Mozart: Requiem, Fauré: Requiem etc) einstudiert und im Konzert dirigiert, ebenso wie diverse Solokonzerte und Sinfonien aus Barock (Bach: Brandenburg. Konzerte, Doppelkonzerte, Orchestersuiten; Klassik (Mozart: Klavierkonzerte, Hornkonzerte, Sinfonien; Beethoven Klavierkonzerte, Ouverturen und Sinfonien) und Romantik (Mendelssohn: Klavierkonzert, Dvorak: Violinromanze)
  • Solokonzerte in Deutschland und seit 1993 regelmäßig Solo-Organist des Rundfunk-Sinfonie-Orchester Köln, wie bei Live-Konzerten in der Philharmonie Köln unter Dirigenten wie Vonk, Gülke, Gupta, Stenz, Holliger, Froschauer, Albrecht, Rasileinen u. A. mit spätromantischen und modernen Werken für großes Orchester und Orgel, z. B. G. Holst: Die Planeten; Bartok: Der wunderbare Mandarin; Strauß: Alpensinfonie, Varèse: Aequatorial, Henze: 9. Sinfonie, B. A.Zimmermann: Le roi ubu, Photoptosis u. A.
  • Kompositionen:
    Fantasia und Fuge (1986) für Orgel solo
    Suite (1987) für Violen-Quartett (Diskant, Alt, Tenor-Baß, Tenor-Baß)
    „Aus der Tiefe rufe ich, Herr, zu Dir“ (130. Psalm) für Solisten, 4 - 7stg. Chor, Holzbläser, Blechbläser, Schlagzeug, Kontrabass und Orgel(1987)
    Bilderbuch (1988) fürAlt-Blockflöte, Querflöte, Klavier, Cello
    Triptychon (1990) über „Wie schön leuchtet der Morgenstern“, Orgel
    SoloFuga Sopra HS (1996) für Violen-Quartett

Kontakt: klaus.heiwolt@hfm-weimar.de
Unterrichtsraum: Hochschulzentrum Am Horn, Raum 2.10
Telefon: +49.(0)3643.555263