Foto: Alexander Burzik
hochschulzentrum am horn
Carl-Alexander-Platz 1 | LeibnizalleeBuslinien 2 und 9, Haltestelle Hellerweg (vom Hauptbahnhof mit den Linien 1, 5-8 zum Goetheplatz, dort umsteigen)
Stadtplan im Ausschnitt mit hochschulzentrum (PDF)
Stadtplan groß (Druckversion, PDF)
Hochschularchiv | Thüringisches Landesmusikarchiv
Dekanate Fakultät II und III
Institut für Musikwissenschaft Weimar | Jena (mit Teilbibliothek)
Kulturmanagement
Institut für Blasinstrumente und Schlagwerk
Institut für Dirigieren und Opernkorrepetition
Institut für Jazz
Institut für Musikpädagogik
Zentrum für Musiktheorie
Öffnungszeiten:
Montag-Freitag 8–18 Uhr
(allgemein)
Montag-Sonntag 7–22 Uhr
(mit Chip-Karte)
Das hochschulzentrum am horn
Carl Heinrich Ferdinand Streichhan, Oberbaudirektor in Weimar, errichtete 1854 – 1859 auf der Höhe rechts der Ilm eine moderne Kaserne im historischen Stil und von hohem baukünstlerischen Wert, später wegen ihrer Lage über der Stadt „Weimarer Akropolis“ genannt. Die letzten Soldaten – seit 1945 sowjetische bzw. russische – zogen hier 1993 aus. Nach mehrjährigem Umbau mit anteiliger Finanzierung der Europäischen Union nutzen seit Ende 2001 mehrere Studienbereiche die modern ausgebauten und schallisolierten Räume („Raum in Raum“-Situation) des nunmehrigen hochschulzentrums am horn der Musikhochschule. Der Name signalisiert, dass dies das mit Abstand größte Gebäude der Hochschule ist.
Bläser und Schlagzeuger, Dirigenten, Jazzer, Musikwissenschaftler und Kulturmanager haben hier ihre Ausbildungsstätte. Darüber hinaus finden hier die Lehrveranstaltungen in musiktheoretischen wie -wissenschaftlichen Fächern für die gesamte Hochschule statt. Im Westturm befindet sich über vier Etagen die Musikwissenschaftliche Teilbibliothek, im Erdgeschoss das Hochschularchiv/THÜRINGISCHES LANDESMUSIKARCHIV. Gegenüber laden zwei Wohnheime des Studentenwerkes dazu ein, hier auch privat zu Hause zu sein.

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