Foto: Alexander Burzik
Konzerte des Jazzorchesters 2005 bis 2007
Konzerte 2007
Dienstag, 12. Juni 2007
20:30 Uhr Köstritzer Spiegelzelt
JazzNacht
„Latin Jazz – The Music of Joe Gallardo“
Joe Gallardo, Posaune
Jazzorchester der Hochschule
Leitung: Prof. G. Bernhard F. Mergner
Ensembles des Instituts für Jazz
Konzerte 2006
Mittwoch, 29. November 2006
19:30 Uhr Festsaal Fürstenhaus
The Music of Martial Solal
Martial Solal, Klavier
Jazzorchester; Leitung: Prof. G. Bernhard F. Mergner
Sonntag, 11. Juni 2006
11:00 Uhr, Oper Erfurt
Benefizveranstaltung
Leitung: Prof. G. Bernhard F. Mergner
Schirmherr: Ministerpräsident Dieter Althaus
Sonntag, 5. Februar 2006
19.30 Uhr, Festsaal Fürstenhaus
Rainer Tempel, Klavier
Jazzorchester; Leitung: Prof. G. Bernhard F. Mergner
Als Gast konnte der Jazz-Pianist und Komponist Rainer Tempel gewonnen werden. Tempel gehört zur jüngeren Generation moderner deutscher Jazzarrangeure, und kann doch schon auf über ein Jahrzehnt Erfahrung als Bandleader, Komponist und Lehrer zurückblicken. Als Student gründete er schon die Tempel Big Band und nahm mit verschiedenen Projekten acht CDs unter eigenem Namen auf. Seine Tätigkeit erstreckt sich auf beinahe alle wichtigen deutschen Bands, wie die hr Bigband und die NDR Bigband. Aber Tempel experimentiert in seinen eigenen Projekten auch mit ungewöhnlichen Besetzungen. Sein Programm „Eleven“ wurde 2004 anlässlich einer Produktion des Deutschlandfunks zum ersten Mal aufgeführt und nun mit Studierenden der Hochschule für dieses Konzert vorbereitet. In einer Besetzung zwischen Jazzcombo und Bigband bietet sich durch Verwendung zahlreicher Kombinationen eine große Palette an Klängen und Klangfarben.
Konzerte 2005
Dienstag, 15. Februar 2005
19:30 Uhr Festsaal Fürstenhaus
Splits: The Music of Count Basie, Artie Shaw und Florian Ross
Florian Ross, Klavier
Jazzorchester der Hochschule; Leitung: Prof. G. Bernhard F. Mergner
Unter dem Titel „Splits“ wagt das Programm einen großen Spagat zwischen Transkriptionen und Original-Arrangements weltberühmter Stücke von Count Basie (dessen 100ster Geburtstag letztes Jahr gefeiert wurde) und Artie Shaw bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen des jungen Jazz-Pianisten Florian Ross. Ross hat schon 2004 in einem Workshop zusammen mit den Studenten des Instituts für Jazz der Hochschule für Musik FRANZ LISZT eigene Kompositionen erfolgreich einstudiert und sitzt beim Konzert selbst am Klavier. Der 1972 geborene Florian Ross hat sich bereits einen guten Namen in der internationalen Jazz-Szene gemacht und mit Größen wie Vince Mendoza, Bob Brookmeyer, Don Friedman, Kenny Wheeler und Joe Lovano zusammengearbeitet. Die Stilrichtung von Florian Ross ist dabei moderner europäischer Jazz, der aber klar erkennbar in der Jazztradition wurzelt. Sein Debüt-Album von 1998, „Seasons & Places", zeigt ihn als Piano-Virtuosen in einer groovenden und swingenden Modern-Mainstream-Umgebung, in der sein wacher Blick auf die vielfältige Jazztradition ebenso zu Tage tritt wie sein außergewöhnlicher Umgang mit zeitgenössischer komponierter Musik.
