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A Ceremony of Carols: Kammerchor der Hochschule auf Adventstournee in Saarbrücken, Luxemburg, Trier – und Weimar

Foto: Maik Schuck

A Ceremony of Carols: Kammerchor der Hochschule auf Adventstournee in Saarbrücken, Luxemburg, Trier – und Weimar

Wie in jedem Dezember bricht der Kammerchor der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar kommende Woche zu einer Konzertreise in der Vorweihnachtszeit auf. Unter dem Motto „A Ceremony of Carols“ (Ein Kranz von Lobe-Chören) finden die Adventskonzerte vom 8. bis 14. Dezember in Saarbrücken, Luxemburg, Uchtelfangen, Trier und – zum Abschluss – in Weimar statt.

Die jungen Sängerinnen und Sänger des Kammerchors treten unter der Leitung von Prof. Jürgen Puschbeck gemeinsam mit der japanischen Harfenistin Kasumi Itokawa auf. Der Eintritt zu allen Konzerten ist frei.

Es ist inzwischen zur schönen Tradition geworden, dass Studierende, die im Weimarer Kammerchor singen, zur Adventszeit Auftritte in ihren jeweiligen Heimatstädten organisieren und so ihren Kommilitonen die eigenen Herkunftsorte näherbringen. Tatkräftig helfen oft auch ihre Eltern mit.

Und so finden nun Konzerte am Freitag, 8. Dezember um 19:30 Uhr in der Basilika St. Johann in Saarbrücken sowie am Samstag, 9. Dezember zunächst um 15:00 Uhr in der „Église protestante du Luxembourg“, am selben Abend um 19:00 Uhr dann in der Pfarrkirche Uchtelfangen statt. Es folgen Auftritte am Sonntag, 10. Dezember um 15:00 Uhr in der Liebfrauen-Basilika in Trier sowie zum klangvollen Abschluss am Donnerstag, 14. Dezember um 19:30 Uhr in der Katholischen Kirche Herz Jesu  in Weimar.

Im Zentrum der Adventskonzerte steht der Zyklus „A Ceremony of Carols“ op. 28 für Chor und Harfe des englischen Komponisten Benjamin Britten in einer Fassung für gemischten Chor und Harfe von Julius Harrison. Diese Weihnachtslieder komponierte Britten inmitten des 2. Weltkriegs, auf einer Schiffsreise 1942 von den USA zurück nach Großbritannien.

Der Zyklus zählt zu den beliebtesten Werken Brittens. Außerdem werden vorweihnachtliche Gesänge sowie deutsche und internationale Advents- und Weihnachtsweisen zu hören sein, darunter „Weihnacht“ von Erhard Mauersberger, ein Halleluja aus Georgien, „Chreschtlidd“ aus Luxemburg und „Laila Tal Milad“ aus Palästina.