Prof. Dr. Albrecht  von Massow

Prof. Dr. Albrecht von Massow

Professor für Musikwissenschaft, Musik des 20. Jahrhunderts, Systematische Musikwissenschaft

Fach/Instrument: Musikwissenschaft, Musik des 20. Jahrhunderts, Systematische Musikwissenschaft

Hochschulzentrum am Horn
Raum: 305

03643 | 555 196

albrecht.von-massow(at)hfm-weimar.de

  • 1960 in Bonn geboren
  • 1969-1980 regelmäßiger Klavierunterricht
  • Nach mehrmonatigem Nordamerikaaufenthalt im Sommer 1982 Beginn des Studiums der Musikwissenschaft und der Philosophie im Wintersemester 1982/83 an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg i. Br., ab Sommersemester 1983 dazu Studium der Neueren Deutschen Literatur
  • Frühjahr 1986 bis Herbst 1990 Nebentätigkeit als Leiter des Stockhausen-Archivs in Kürten
  • ab Sommersemester 1986 für drei Semester Harmonielehrer am musikwissenschaftlichen Seminar der Universität Freiburg
  • 1987–1991 wissenschaftliche Hilfskraft beim "Handwörterbuch der musikalischen Terminologie" (HmT)
  • 1988 Magister (mit Auszeichnung) in Musikwissenschaft (Hans Heinrich Eggebrecht), Philosophie (Gerold Prauss) und Neuerer Deutscher Literaturwissenschaft (Carl Pietzcker)
  • 1988-1991 Förderung der Promotion durch ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes
  • 1991 Promotion (summa cum laude) in Musikwissenschaft bei Hans Heinrich Eggebrecht mit der Arbeit über "Halbwelt, Kultur und Natur in Alban Bergs 'Lulu'"
  • 1991–1992 Stellvertretung beim "HmT"
  • Seit Sommersemester 1993 regelmäßig Analysekurse am musikwissenschaftlichen Seminar der Universität Freiburg
  • Seit mehreren Jahren im Rahmen des Studium Generale der Universität Freiburg Organisation von Wochenendseminaren zusammen mit Hans Heinrich Eggebrecht; unter anderem Referate über "Anton Bruckner, Neue Musik nach 1950, Sprechen über Musik, Musik Verstehen, John Cage, Richard Wagner, Johann Sebastian Bachs Matthäuspassion, Keine Scheu vor Neuer Musik"
  • Gründungsmitglied der seit 1995 bestehenden "Gesellschaft für Musik & Ästhetik"
  • Sommersemester 1996 Organisation der Veranstaltungsreihe "Clara Schumann", Vorträge und Konzerte am musikwissenschaftlichen Seminar der Universität Freiburg (zusammen mit Christina Zech)
  • Seit 1997 Mitorganisator und Referent in drei Veranstaltungen der "Grenzüberschreitungen. Forum für Kunst und Wissenschaft" in Freiburg
  • 1997–1999 Förderung der Habilitation durch ein Stipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft
  • 1999 Einreichung der Habilitationsschrift "Musikalisches Subjekt - Idee und Erscheinung in der Moderne" an der Universität Dortmund; dort Habilitation am 31.5.2000 und venia legendi am 1.12.2000
  • Seit Sommersemester 2000 C3-Professur für Musik des 20. Jahrhunderts am Gemeinsamen Institut für Musikwissenschaft der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar und der Friedrich-Schiller-Universität Jena
  • Konzeption und Organisation des Symposions "MUSIK MACHT PERSPEKTIVEN – Neue Musik in der DDR im europäischen Kontext" 2001 in Weimar (zusammen mit Michael Berg)
  • Konzeption und Organisation der interdisziplinären Ringvorlesung  "Zeitgenossenschaft – Künste und Kunstwissenschaften in der DDR" 2003/04 in Jena (zusammen mit Michael Berg, Ulrich Zwiener, Knut Holtsträter sowie mit dem Stadtmuseum Jena)
  • Seit 2003 mehrfach Jury-Mitglied im Rahmen von Preisausschreibungen für Werke Neuer Musik
  • Gründer, Betreuer und Mitherausgeber der seit 2004 erscheinenden Schriftenreihe "KlangZeiten – Musik, Politik und Gesellschaft"
  • Seit 2012 im Vorstand der Stiftung Landschaftspark Nohra
  • Seit Oktober 2017 Präsident der Deutschen Liszt-Gesellschaft


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